Compiled @ April 30 2017 03:29:24.

Topic: Die grandMA VPU

Operating Manual Version 3.40

grandMA VPU, die Video Processing Unit, ist ein Medienserver für stehende und bewegte Bilder, der voll in das grandMA Lichtsteuersystem integriert ist.

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Siehe auch.............:

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Topic: Main Features

grandMA VPU ist die Video Processing Einheit der grandMA Lichtkonsolen -Familien. Es nutzt einen Windows PC um dirket von jeder Konsole aus Videos und Images zu steuern. Als voll integrierteer Teil des grandMA Network Systems, wird die grandMA VPU nicht nur via DMX getriggert. Das hat viele Vorteile. Auf der einen Seite ist nur ein Minimum an Konfiguration erforderlich um eine bi-direktionale kommunikation zwischen der Konsole und der grandMA VPU herzustellen. Auf der anderen Seite erlaubt die grandMA Konsole den direkten Zugriff zum Server und zeigt den Content als Vorschau -Thumbnails.

Die grandMA VPU ermöglicht es dem Operator, von der grandMA Konsole aus in Echtzeit Videos, Images und dreidimensionale Objekte zu steuern und zu ändern. Dreidimensionale Objekte können als Projektionsfläche für Video Clips oder animierte Images verwendet werden. Videos, Images und dreidimensionale Objekte können auf verschiedene Arten und in der gleichen intuitive Weise bearbeitet werden wie wir Dimmer von der grandMA Konsole aus.

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Siehe auch............:

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Topic: Funktionen und Features

grandMA VPU ist in erster Linie gedacht zum Steuern von gleichzeitig verschiedenen bewegten Images und hochaufgelösten Images. Videos und stehende Images können kombiniert, gemischt und von jeder grandMA Konsole aus gesteuert werden wie ein Multi -Parameter Fixture. Dafür sind verschiedene 3D Video Layers verfügbar, sowie ein Master Layer für PC remote controlling, Shaper, Iris und Scaling, Output Layer für Shaper, Iris, Effekte, Scaling, Kamera Positionen, Keystone und Softedge

Zusätzlich bietet die grandMA VPU die Möglichkeit jedes 3 -dimensionale Objekt als Oberfläche für die Projektion von Videos oder stehenden Images zu verwenden. Würfel, Zylinder, Kugel oder extrudierte Logos oder jedes andere 3-dimensionale Form kann mit einem Video oder Image ge- “textured” werden. Position und Orientierung des Objekten kann über die grandMA Konsole komplett gesteuert werden. Man kann mit einem rotierenden Würfel beginnen und zu einem 3-dimensionalen, fliegenden Logo wechseln - ihrer Kreativität sind da keine Grenzen gesetzt.

Jedes Image oder Video, das gleichzeitig genutzt wird, benötigt einen eigenen Layer. Da die Helligkeit jedes Layers einstellbar ist, ist ein Crossfade zwischen zwei Videos möglich, indem man die Layer crossfadet. Damit wird die grandMA Konsole (zusammen mit der VPU) zum Video Mixer.

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Siehe auch .......... :

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Topic: Teaser Mode

To try out the functionality of MA VPU on a PC without purchasing a VPU, use the Teaser Mode. With the Teaser Mode, you can use the MA VPU software without a dongle for small applications without a water mark.

Limitations:

The MA VPU Pixel Mapper does not work only with the teaser mode. To use the MA VPU Pixel Mapper, MA hardware is required.

If one of the above limitations is not met, a water mark is displayed. Teaser mode status messages are displayed in a docking frame dialog named "Teaser Status" that is displayed by default. If the user disabled the docking frame or the Teaser Status window, this dialog appears automatically if a violation of the teaser rules occurs. This will only happen once in a showfile.

Note: You have to install the full Mainconcept MPEG2 Decoder to be able to playback videos without a water mark. The VPU Teaser changes the water mark of the VPU software. For testing purposes, it is possible to use the MPEG2 Demo Decoder.

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Topic: Comparison VPU plus / VPU basic / VPU light

MA VPU plus MK2 MA VPU basic MK2 MA VPU light
DVI-Output with switchable EDID Manager (back panel) 3(1 x DVI-D dual link, 1 x DVI-D single link,1 x DVI-I dual link) 3(1 x DVI-D dual link, 1 x DVI-D single link,1 x DVI-I dual link) 3(1 x DVI-D dual link, 1 x DVI-D single link, 1 x VGA)
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Full-HD resolution (1080p/60Hz) 6* 4* 2*
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Internal 7" Touch Screen(800 x 480 Pixel) x . .
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2"-Color-TFT-Display providing status information . . x
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Power Up switch (front panel) x x x
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SDI IN / HDSDI IN 2** 2** .
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powerCON IN (back panel) x x x
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powerCON OUT (back panel) x x .
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Menu button (front panel) . . x
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RJ45 etherCON Gigabit networkconnector (back panel) 2 2 2
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XLR-male balanced transformerisolated audio outputs at studio level (back panel) 2 2 2
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S/PDIF-Cinch Connector -Digital Audio OUT . . 1
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USB-Ports (front panel) 2 x USB2.0 2 x USB2.0 2 x USB2.0
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USB-Ports (back panel) 2 x USB3.01 x USB2.0 2 x USB3.01 x USB2.0 2 x USB3.0
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Connection for external harddrives,etc. (back panel) 1 x eSATA 6G 1 x eSATA 6G 1 x eSATA V3.0
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Processor . I5-Quad-Core-Processor Quad-Core-Processor
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Dual Channel RAM 8GB@2,4GHz 8GB@1,65GHz 8GB@2,1GHz
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Fast SATA - Solid State Drive 240GB 120GB 120GB
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*simultaneously active layers **optional

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Topic: Der Übergang von grandMA video zur grandMA VPU

Interessant für grandMA video User, die zur grandMA VPU wechseln.

Als User einer grandMA video Dongle Version (entweder auf einem MA mediaPC oder mit einem selbst konfiguriertem Media Server) begegnet man meist folgender Situation: grandMA video Software ist auf einem Computer installiert zusammen mit einigem Content wie MA original Content plus selbst erstelltem Content. Meist wird das QuickTime coded Content sein. Die grandMA video Software ist oft noch auf zusätzlichen Computers (Laptops usw.) installiert - zur Vorschau oder als Station ohne Dongle.

Sie können eine der folgenden Optionen wählen:

  1. Alles so lassen wie es ist. Sie bleiben bei der grandMA video Software und dem bekannten Content. Aber bitte beachten, dass die grandMA video Software wie sie zur Zeit aktuell ist, in Zukunft nicht weiterentwickelt und gepflegt wird. Die grandMA video Software arbeitet nur zusammen mit den konsolen der grandMA 'series 1’ Software 6.121 oder tiefer.
  2. Ihren MA mediaPC oder Media Server auf die MA VPU Software updaten und von den Features der MA VPU plus profitieren:
    • Die Performance steigt dramatisch - 4+ Layer mit 1080p sind möglich bei 60fps.
    • Die VPU ist besser in das Netzwerk integriert als es grandMA video je war.
    • Effekte können jedem Layer und Output zugefügt werden - jeder kann gleichzeitig 4 Effekte handeln.
    • Colorkeying ist jetzt eingebaut - mit einem Toleranzwert für smooth transitions.
    • 3D keystone ist möglich wenn ein 3D model auf dem Output Layer zugefügt wird
    • Einfacheres Fixture Handling mit nur 3 Fixture Typen - die Output Fixtures beinhalten Keystone, Master, Softedge usw.
    • Vorbereitet für Pixelmapping “in the console” .

    Die VPU arbeitet mit den Konsolen der grandMA 'series 1’ oder grandMA2 zusammen - eine sichere Investition. Die VPU Software hat einen neuen Decoder für beste Ergebnisse. D.h. jedoch - dass neuer Content nötig ist und der neue basiert auf MPEG-2! ACHTUNG: Der ganze selbst erstellte Content muss in MPEG-2 gerendert werden. Alle alten Show-Files sind veraltet, bedingt durch die Tatsache, dass die neuen Fixture -Typen nicht mit den Fixture-Typen der grandMA Video vergleichbar sind!

  3. Wechseln sie vom grandMA video Dongle zur MA VPU. Ihr Distributor ist jetzt der beste Ansprechpartner.

Wir bieten ein exclusives MA-Content-Package von showfootage.com - es beinhaltet mehr als 500 frei wählbare Clips. Um genau zu sein:320 SD Clips, 120 HD720 Clips und 100 HD1080 Clips.

Mehr dazu über: http:/ malighting.com/showfootage.htm

Von grandMA video zur VPU. Das Update:

Nach dem Download der Software von unserer Webpage muss es nur noch installiert werden. Das look & feel ist dann wie bei der grandMA2 software. Dann noch den neuen MPEG-2 Decoder von Main Concept (link: www.mainconcept.com/site/prosumer-products-4/mpeg-2-22078/information-22089.html?L=0 ) downloaden - und bezahlen.

Sollte nicht mehr kosten als 49€. Achtung: die key number aufheben! Jetzt ist die Software voll einsetzbar. Bitte beachten, dass alte Shows von grandMA video nicht mehr geladen werden können. Dafür sind die neuen Show -Files absolut kompatibel zur grandMA2. Selbst erstellter Content muss in MPEG-2 gerendert werden.

Als User von grandMA video wird man schnell die neue Funktionalität der MA VPU Software entdecken. Einige Funktionen (und die Namen) haben sich natürlich geändert. Dieses Online - Manual hilft da weiter. Wenn die VPU Software mit einem externen Dongle (alte grandMA video) genutzt wird, hat man die gleiche Performance wie eine MA VPU plus - in anderen Worten: keine Einschränkungen!

Die wichtigsten Änderungen im kurzen Überblick:

Was bringt die Zukunft?

Wir hoffen, dass dieses Kapitel alles beinhaltet, was Sie wissen sollten um von gandMA video zur VPU software zu switchen. Mehr Informationen über unserern Service - wir helfen Ihnen gerne.

Einiges über MPEG-2:

MPEG ist der Name der “Moving Pictures Expert Group” die eine Reihe von internationalen Standards geschaffen haben. Ein wichtiger ist der MPEG-1/2 (ISO/IEC 13818-part x) Standard, den wir in der MA VPU nutzen. Da MA Microsoft’s DirectShow nutzt um die Texturen (Bilder) zu rendern, braucht es Codec1 um diese Bilder zu lesen. Dieser Codec ist MPEG2 one von MainConcept. Verschiedene Formate können MPEG2 videos enthalten, unten sind die bekanntesten:

Der MPEG2 Standard erlaubt eine Reihe von Variationen , die erhebliche Auswirkungen auf die Qualität der Bilder haben.

Codec ist die Kurzform für 'compressor-decompressor', ein Teil der Software zum codieren und decodieren von bestimmten Formaten. Gemäß dieser Definition ist der DirectShow Filter kein Codec.

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Topic: Installation

Die aktuelle Version der Video Applikation von der MA Lighting support site herunterladen:

www.malighting.de

Dongle User: Bitte die downgeloadeden files im temporären Verzeichnis extrahieren und das Programm 'Setup’ (gMA-VPU_[n.nn][n.n]_v-n.nn.exe) starten.

Note:

Zum Installieren des Programmes sollte man Administrator -Rechte besitzen.

Nur für Dongle User:

Bitte die downgeloadeden Files im temporary folder extrahieren und das Programm 'Setup’ (gMA-VPU_[n.nn][n.n]_v-n.nn.exe) starten.

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Unterverzeichnisse:

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Topic: Startup der VPU

Dieses Kapitel beschreibt Startup der VPU Applikation. grandMA VPU machines sind bereits fertig konfiguriert.

Zum Autostart der VPU Applikation ist die Software 'VPUShell.exe’ installiert unter:

C:\Program Files\MA Lighting Technologies\grandMA VPU Loader

Dieses Programm wird durch das Betriebssystem (z.B. Windows Vista) im Startup aufgerufen. Es sorgt für den korrekten Zielort und Pfad des Programmes.

Note: Nur für Dongle User:

Um den Autostart des VPU Applikation zu ermöglichen, ist die Startup Software 'VPUShell.exe’ installíert unter:

C:\Program Files\MA Lighting Technologies\grandMA VPU Loader

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Siehe auch ...............:

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Topic: Software Update

Zum Updaten der Software der VPU "File / Update Software" wählen um den Dialog zur Auswahl der Update -Files zu öffnen.

Ein interner Software Update sollte ein “@” im Namen haben - eine “silent” Installer Version. Kann z.B. so aussehen: gMA-VPU_[1.3.0.0][6.1]_v2.40@.exe.

Zum gewünschten Verzeichnis navigieren und den Ordner selektieren. Auf "OK" clicken um fortzufahren.

Nachdem die Installation beendet ist, starte die VPU Software neu und die neue Version startet dann automatisch.

Die Versions -Nummer kontrollieren, um sicher zu gehen, dass die Installation erfolgreich war.

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Siehe auch ............:

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Topic: Service Packs

Your images can be stored on Drive D of the internal hard disk or on any external USB storage device that holds enough space to store your data. You should start Acronis from the Acronis Startup Recovery Manager. This means that you should restart the machine and press F11 during boot.

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See chapter:

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Topic: Update of Fixture Types

If you want to use the new functionality of the fixture types in existing VPU shows this new fixture types have to be imported into the existing VPU show. Therefore you must perform the following steps:

Note: Attention: Take care to select the right Layer types (VPU Camera, VPU Layer etc.). If the type doesn´t fit, the show will be damaged!

Topic: Backup

grandMA VPU ist mit der Acronis ® backup software ausgestattet (Nicht für Dongle User der ehemaligen grandMA video).

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Siehe auch ...............:

Siehe auch ...........:

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Topic: Backup

MA Lighting hat die Werkseinstellungen des Windows Betriebssystems mit allen Default -Einstellungen auf einem versteckten Teil der Festplatte der VPU gespeichert. Das ist sinnvoll um die Daten wieder zurückzuholen, wenn das System Probleme hat, die mit einem Software Update nicht zu beheben sind. Sie können Acronis auch zum Speichern und Aufrufen der eigenen Backups nutzen.

! Wichtig: In der Acronis Secure Zone keine Files speichern oder löschen! Das ist Ihre Lebensversicherung wenn´s eng wird! Die Secure Zone sollte nur genutzt werden, um das Factory -Default File zu speichern!

Images können auf dem Laufwerk D der internen Festplatte oder auf jedem externen USB Speicher, der genug Kapazität hat, gespeichert werden. Acronis sollte vom Acronis Startup Recovery Manager aus gestartet werden. Das bedeutet, das das Gerät neu gestartet werden muss und während des Bootens F11 gedrückt werden muss.

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Siehe auch ...............:

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Topic: Acronis starten

Die Maschine neu starten und während des Bootens F11 drücken. Das führt zum Acronis Start Menu. F11 nochmal drücken um das “Boot Menu” Window öffnen:

Stand Januar 2010; die Grafikkarte muss 800x600 ausgeben um korrekt mit dem internen Screen in der VPU Plus zu arbeiten. Ansonsten sind auf dem Screen nur grafische Artefakte und nicht lesbare Fonts zu sehen!

Bei der VPU Basic muss kein Boot Menü Parameter in diese Zeile eingetragen werden. Wenn F11 gedrückt wurde und das Boot Menu Window erscheint:

Diese Zeile eingeben (bitte genaue Schreibweise beachten!):

vga=0x315 quiet

und OK drücken.

You Dann ist man auf der normalen Startseite von Acronis. “Acronis True Image home” auswählen um fortzufahren:

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Siehe auch ..............:

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Topic: Start Acronis on VPUs with serial Numbers from # 87

VPUs with serial numbers from # 87 on are based on Windows7. They are equipped with an external USB stick that you will find at the backplane of the VPU. To boot from USB media press F12 during startup. This leads to the Boot menu. Select the boot device „Hard Disk? and then the USB flash drive as shown:

You will then be at the start screen of Acronis.

See chapter:

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Topic: Ein Image mit Acronis wiederherstellen

In Acronis auf “Manage and Restore” clicken. Danach werden alle verfügbaren Backups aufgelistet:

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Wenn ein Image von einem externen Speicher wiederhergestellt wird, auf "browse" clicken um das Image zu selektieren. In einigen Fällen wird das Secure Zone Image nicht automatisch aufgelistet. s not listed here automatically. Dann den „Refresh Backups“ Button anclicken.

Laufwerk und Image selektieren und auf OK clicken:

Wenn aus der Acronis Secure Zone wiederhergestellt wird, dann genauso vorgehen wie oben beschrieben, die Secure Zone ist ebenfalls im verzeichnisbaum aufgelistet. Das File selektieren und auf OK clicken.

Jetzt sieht man das gewünschte Image.

Ein RechtsClick mit der Mouse öffnet verschiedene Optionen.

"Recover to proceed" wählen:

Wenn aus der Secure Zone wiederhergestellt wird, öffnet ein neues Window:

“12345” als Passwort eingeben und weiterfortfahren mit einem Click auf Ok.

Als nächste Option muss gewählt werden, ob die gesamte Partition / Laufwerk wiederhergestellt werden soll oder nur einige Files daraus. In unserem Fall kann nur die gesamte Festplatte / Partition wiederhergestellt werden:

Wenn das Image nur eine Partition enthält, dann sieht man ein Darstellung wie im nächsten Schritt. Man sollte nur auswählen, diese Partition wiederherzustellen, nicht den master boot record:

Wenn man die gesamte Festplatte wiederherstellen will, dann sicherstellen, dass die ganze Festplatte inclusive der Acronis Secure Zone selektiert wird:

Sicherstellen, dass der richtige Pfad eingegebn ist (z.B. wurde ein Secure Zone File immer in das System Laufwerk C: wiederhergestellt). Zum Ändern des Pfades auf "new location" clicken und den richtigen Pfad einstellen.

Wenn man ein gesamte Laufwerk wiederherstellen will, dann sicherstellen, dass das richtige Laufwerk gewählt wird, wenn die VPU mehrere Laufwerke besitzt. Auch auf die richtige Verbindung und Benennung von externen Laufwerken achten. Wenn Unsicherheit besteht, dann den Service von MA Lighting kontaktieren, um Schäden am System zu vermeiden.

Im nächsten Schritt sieht man einen Überblick, was wiederhergestellt wird. Auf "proceed" clicken und das Wiederherstellen starten:

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Siehe auch ................:

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Topic: Ein Image mit Acronis sichern

Um für den Notfall die Werkseinstellungen zu haben, bitte keine Files in der Acronis Secure Zone speichern, löschen oder ändern.

Bitte beachten, dass ein FAT32 formatierter USB stick oder Festplatte nur Dateien bis zu 4Gbyte verarbeiten kann. Ansonsten muss er erneut mit dem NTFS file system formatiert werden.

In der Acronis -Software die Option Backup wählen:

Man sollte möglichst immer die komplette Partition sichern, deshalb ist die nächste Selektion “Disk and Partition” Backup:

Im nächsten Schritt definieren, für welche Partition oder welchen Teil der Festplatte das Backup gemacht werden soll.

Wenn das Backup nur für eine Partition erstellt werden soll, dann die entsprechende Partition ohne die Secure Zone selektieren.

Wenn das Backup für das gesamte System erstellt werden soll, dann die Acronis Secure Zone mit einbinden. Wenn alles korrekt eingestellt ist, dann mit "next" fortfahren:

Dann den Speicher wählen.

Auf "Browse" clicken um diesen Speicher zu wählen.

Der File -Name muss den folgenden Konventionen entsprechen:

Name: “VPU XXX SN activated DD MM YYYY”

wobei XXX der Typ ist (BASIC / PLUS / PRO ) | SN die Serial Number z.B. 0004 für Nummer 4.

Auf "next" clicken zum fortfahren.

In Acronis 2010 kann man nun direkt mit dem Schreiben des Image fortfahren.

Jedoch ist es notwendig, noch “Options” zu wählen um noch einige Einstellungen vor dem Schreiben festzulegen:

Als Backup -Methode “Full” wählen:

Es sollten keine Files ausgeklammert werden, also keine der Optionen im nächsten Schritt wählen:

Den maximalen Kompressions -Level wählen.

Wenn Images für den eigenen Bedarf gespeichert werden sollen oder bei normalen Backups, dann den Kompressionslevel niedriger setzen - das beschleunigt den Vorgang:

Als letzten Schritt vor dem Schreiben kann noch ein Kommentar eingegeben werden:

VPU XXX SN activated DD MM YYYY

wobei XXX der Typ ist (BASIC / PLUS / PRO) | und SN die Serial Number z.B. 0004 für die Nummer 4.

Das ist identisch mit dem File -Namen für das erstellte Backup.

Nachdem alle Informationen eingegeben sind, auf "proceed" clicken um das Backup zu starten.

Am Ende des Vorganges sollte immer eine positive Meldung erscheinen.

Falls die nicht kommt, unbedingt die Ursache erforschen und den Vorgnag wiederholen.

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Siehe auch .............:

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Topic: Backup des VPU Content nach der Lieferung

Nach dem Auspacken der VPU Unit, sollte unbedingt zuerst der gelieferte Content auf irgendeinen USB -Speicher gesichert werden. Das kann ein USB stick sein oder eine USB Festplatte mit einem Minimus von 18 GByte freiem Speicher.

Dazu den File Browser in der VPU Software öffnen and den ganzen Content Folder von Laufwerk D auf den USB -Speicher kopieren. Vorher sicherstellen, dass der externe Speicher bereits mit der VPU verbunden sit, bevor der interne File Browser der VPU geöffnet wird - sonst ist dieser Speicher nicht in den Optionen gelistet. In der Applikation auf das File Browser -Register clicken.

Wenn sich die VPU in einer Session befindet (kann automatisch passieren, wenn man im grandMA2 Mode ist und and eine aktive MA-Net2 Verbindung uz einer Konsole hat) öffnet ein Pop-Up und weist darauf hin, dass diese Session-Verbindung verloren geht, wenn der File Browser geöffnet wird. Auf "yes" clicken um fortzufahren.

Im File Browser Window kann man zwischen zwei Speicherorten und Laufwerken wählen. Den Speicher / Festplatten-Partition aus der Übersicht über das Dropdown Menü aller verfügbaren Laufwerke auswählen.

In unserem Fall wollen wir den Folder “Content” aus dem Laufwerk D auf den USB Speicher kopieren. Âlso auf der linken Seite das Laufwerk D wählen und an der rechten Seite den USB -Speicher wählen, in diesem Fall Laufwerk E mit dem Namen “RemoveableDisk”.

Auf den Folder auf der linken Seite clicken und mit der Mouse und Drag&Drop auf das Laufwerk auf der rehten Seite ziehen.

Ein neuer Dialog öffnet vor dem Start. Wenn der Folder bereits existiert, dann kann man die Option “Overwrite” wählen. Der Kopiervorgang startet, wenn man den Softbutton “Start Copy” anclickt.

Wenn der Kopiervorgang beendet ist, dann schließt das Copy Process Window und man kehrt zurück zum File Browser Window.

Jetzt den USB Speicher und das USB Kabel abziehen.

To Um sicher zu gehen, dass auch wirklich alle Daten kpiert wurden, den Speicher an einen externen Computer anschließen und die Größe des “Content” Folder kontrollieren.

Das sollte so aussehen:

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Topic: VPU über das Netzwerk

Für den Zugang zur VPU über ein Netzwerk sicherstellen, dass die IP - Adresse des Computer im gleichen Bereich liegt wie Ether 1 der VPU.

Am besten den Bereich 192.168.0.xxx verwenden.

Am PC das Explorer Window öffnen und die IP Adresse der VPU eingeben:

Ein Pop-Up öffnet und fragt nach User und Passwort um zur VPU zu gelangen.

User / Benutzername: “MA”

Password / Kennwort: “12345”

Danach können Daten zum Content oder Software -Verzeichnis übertragen werden.

Die ganze Partition d:\ ist verfügbar.

Das Default -Verzeichnis für Content ist d:\content.

Das Software -Verzeichnis ist gedacht für Software Updates der Einheit via Ethernet Connection.

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Siehe auch ............ :

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Topic: Version der grandMA Konsole oder grandMA onPC (off-line)

Die Versionen von Konsole und VPU müssen zusammenpassen, sonst funktionert das Zusammenspiel nicht.

grandMA VPU Nersions -Nummer kann ermittelt werden via:

Example:

grandMAVPU_[0.900][6.1]_v1.34

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0.900 . . GMA2-Streaming Version . . Diese Nummer sollte mit der grandMA 2 onPC streaming version übereinstimmen
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6.1 . . GMA1-Streaming Version . . Diese Nummer sollte mit der grandMA 1 onPC streaming version übereinstimmen
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V1.34 . . Version of grandMA VPU . . .
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Siehe auch ................:

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Topic: IP Adresse

Die IP Adresse ist ein wichtiges Element im Internet und in allen Netzwerken. Damit lässt sich jeder Computer in einem Netzwerk eindeutig identifizieren. Die IP Adresse besteht aus 4 Gruppen von Zahlen. Jede Zahl bewegt sich zwischen 0 un 255. IP Adressen können can be set via the network settings of the Windows system settings.grandMA VPU has to be restarted if the settings are changed. New adresses are read with the restart of grandMA VPU.

Your PC and the console must have their respective IP addresses set up correctly.

The first three sets of numbers must be the same and the last set must be different.

Example:

GrandMA console IP address: 192.168.0.5

PC with grandMA VPU IP address: 192.168.0.10

To setup the IP address of the desk, please refer to the desk user’s manual.

Note: The default IP address of grandMA VPU is 127.0.0.1 (the local host address of the PC).In this case grandMA VPU application can be connected only with the onPC application running on the same PC.

To work within the external network choose the network address e.g. 192.168.0.x.

The actual IP address is shown within the Status Bar:

You can change the IP address via the menu entry: 'File - Settings - Network’.

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See subchapter:

See chapter:

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Topic: IP Address des PC

Vor dem Ändern der IP Adresse immer versichern, dass diese Adresse noch nicht belegt ist - das kann zu "Kollisionen" im Netzwerk führen. Am besten den Netzwerk - Administartor fragen.

IP Einstellung findet sich bei:

START - CONTROL PANEL - NETWORK CONNECTIONS (Windows XP)

START - CONTROL PANEL - NETWORK AND SHARING CENTER (Windows Vista)

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Siehe auch ............:

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Topic: Artnet IP Adresse

Der Artnet Standard braucht eine Class A IP Adresse, die mit 2. beginnt; z.B. 2.2.2.2 und eine subnet mask 255.0.0.0.

Diese Adresse kann über den Windows Dialog Advanced TCP/IP Settings eingefügt werden.

Mehr Informationen über das Artnet Protokoll unter:

© Artistic Licence (UK) Ltd. www.artisticlicence.com

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Topic: EDID Manager

Extended Display Identification Data exchange ist ein standardisiertes Mittel für Displays um seine Eigenschaften zu kommunizieren. Es ermöglicht der VPU zu erkennen, welcher Monitor angeschlossen ist. EDID enthält den Namen des Herstellers,die Serienummer, Produkttyp, Phosphor oder Filtertyp, Einstellungen, die vom Display unterstützt werden, Displaygröße, Beleuchtungsdaten und (nur bei digitalen Displays) die Pixel Mapping -Daten.

Leider bieten einige LED -Wände keine EDID -Daten, deshalb kann die VPU -Software keine korrekte Auflösung und Wiederholrate zur verfügung stellen. Oder die richtige Auflösung und Wiederholrate muss neu eingestellt werden ,wenn der Monitor erneut an die VPU angeschlossen wird.

Um diese Probleme zu vermeiden, besitzt der DVI Output der VPU eine zusätzliche Hardware. Ein EDID Chip bietet die gängigsten Auflösungen und Wiederholraten für die VPU Hardware.

Der Schalter nahe dem DVI OUT Anschluss leuchtet blau, wenn EDID simuliert wird. .
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Note: Wenn die VPU eingeschaltet wird und nur Output 2 verbunden ist (EDID Signal wird erkannt), wird dieser Output zum logischen Output 1. Wenn jetzt ein zweiter Monitor mit dem Output 1 verbunden wird (oder EDID 1 eingeschaltet wird), wird dieser zum logischen Output 2. Diese Situation kann behoben werden, wenn VPU mit nur einem Monitor auf Output 1 neu gestartet wird (oder dort EDID eingeschaltet wird).

Der EDID Chip bietet die folgenden DVI Auflösungen und Wiederholraten. Andere Werte sind nicht möglich:

H V Wiederholrate / Hz H V Wiederholrate / Hz
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640 . 480 . 50 . . . . . . .
. . . . . . . 1280 . 800 . 60
640 . 480 . 59 . . . . . . .
. . . . . . . 1280 . 1024 . 50
640 . 480 . 60 . . . . . . .
. . . . . . . 1280 . 1024 . 60
720 . 480 . 59 . . . . . . .
. . . . . . . 1400 . 1050 . 50
720 . 576 . 50 . . . . . . .
. . . . . . . 1400 . 1050 . 60
800 . 600 . 50 . . . . . . .
. . . . . . . 1440 . 900 . 60
800 . 600 . 59 . . . . . . .
. . . . . . . 1600 . 1200 . 59
800 . 600 . 60 . . . . . . .
. . . . . . . 1600 . 1200 . 60
1024 . 768 . 50 . . . . . . .
. . . . . . . 1680 . 1050 . 59
1024 . 768 . 60 . . . . . . .
. . . . . . . 1680 . 1050 . 60
1280 . 720 . 24 . . . . . . .
. . . . . . . 1920 . 1080 . 23
1280 . 720 . 25 . . . . . . .
. . . . . . . 1920 . 1080 . 24
1280 . 720 . 29 . . . . . . .
. . . . . . . 1920 . 1080 . 25
1280 . 720 . 30 . . . . . . .
. . . . . . . 1920 . 1080 . 29
1280 . 720 . 50 . . . . . . .
. . . . . . . 1920 . 1080 . 30
1280 . 720 . 59 . . . . . . .
. . . . . . . 1920 . 1080 . 50
1280 . 720 . 60 . . . . . . .
. . . . . . . 1920 . 1080 . 59
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. . . . . . . 1920 . 1080 . 60
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Zurück zum Kapitel:

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Topic: CITP / MSEX Protocol

CONTROLLER INTERFACE TRANSPORT PROTOCOL / MEDIA SERVER EXTENSION, is an open network protocol used between visualizers, lighting consoles and media servers to transport non-show critical information during pre-production.

The VPU can be used as a Video Streaming Server to a or console or a visualiser e.g. MA 3D. Each output and each layer can be streamed independently.

The resolution of each stream is limited to max 64kbyte per frame and depends on the ratio of the rendered output. From this follows that resolutions are below 200x200 pixels depending on the ratio of the rendered source.

The frame-rate is set by the displaying visualizer and is limited by the VPU software: Currently 30 fps are shared for all outputs (1 output = 30fps, 2 outputs = 15fps each, 3 outputs = 10 fps eacht) and all layers share 10fps (1 layer = 10fps each, 10 layers = 1 fps each, 20 layers = 0.5 fps each).

If the complete traffic on the network adapter reaches 30MBit, then the VPU will start to limit it output of CITP even more.

CITP connection is not possible when running CITP sender and CITP receiver at the same computer. Setup CITP menu title bar shows current CITP multicast address. This address can be changed. Changing this address changes CITP multicast address for all MA stations (consoles, MA 3D, MA VPU) in current session. Be aware, when changing this address connection to third party CITP stations may not be possible anymore.

CITP can only be enabled in the grandMA2 software if connected to the VPU. To enable CITP on the desk go to "Setup / CITP Network Configuration" and set CITP to Enabled:

At the VPU the CITP properties can be monitored. Each headline in the Multi Preview indicates if CITP is requested for that output and displays the outgoing fps:

Additionally the status bar in the bottom of the GUI reflects the CITP status.

In the docking frame a CITP Status window can be opened to monitor the CITP local and global setting and to see the outgoing streams information:

At the desk a CITP Video window can be created via: Create Basic Window - Other - CITP Video Viewer. The Window looks like this:

If the Show Mode is enabled, CITP is automatically disabled.

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Topic: Kommunikation mit der grandMA Konsolen -Familie

Bitte beachten, dass DMX Channels gepatcht sein müssen um mit der grandMA VPU kommunizeiren zu können.

. .
Der einfachste Weg des ‚patching’ ist den Schalter ‚Auto Patch’ im Dialog ‚Create New Fixtures oder Channels’ an der Konsole oder dem onPC auf ‚On’ zu stellen.
. .
. .
. .

Siehe auch....:

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Topic: Verbindung mit der grandMA Konsole

Bitte sicherstellen, dass die Software der Konsole folgenden Spezifikationen entspricht: Version of grandMA desk or grandMA onPC (off-line).

Zur Kommunikation muss die VPU mit einer grandMA Konsole oder einem PC mit grandMA onPC verbunden sein.

Entweder dirket mit einem Patchkabel mit zwei RJ-45 Steckern oder über einen Network Switch.

grandMA II Console . RJ 45 Cable oder Switch . grandMA VPU/PC
. . . . .
.
.
. . . . .
. . . . .

Bei einem Netzwerk mit einem Switch dann den PC mit einem normalen Patchkabel mit dem Switch verbinden.

Die Applikation verbindet sich mit der Konsole und empfängt die Daten der aktuellen Show. Wenn keine Verbindung zustand kommt, dann prüfen, ob die VPU die korrekte IP-Adresse hat; beschrieben in ’IP Addresses’ und dass der Mode korrekt eingestellt ist: grandMA 1 oder grandMA 2.

Siehe auch ...............:

Zurück zum Kapitel:

Topic: Mit der grandMA on PC (off-line) Software verbinden

Bitte sicherstellen, dass die Programm -Version der grandMA onPC Software die untenstehenden Spezifikationen erfüllt - beschrieben in : Version of grandMA desk or grandMA onPC (off-line)

grandMA VPU sucht nach einer aktiven grandMA onPC Session mit einer besonderen ID. Wenn eine Session gefunden wurde, verbindet sich die grandMA VPU automatisch mit dieser Session und lädt die aktuelle Show.

Siehe auch .............:

Zurück zum Kapitel:

Topic: Verbindungs -Status

Die grandMA VPU versucht immer sich mit einer Session mit der gleichen ID zu verbinden. Der Status der Verbindung wird mit einem Herz in der Status -Bar dargestellt. Wenn das Herz -Symbol blinkt, dann besteht eine Verbindung zwischen der Konsole und der grandMA VPU.

. Rotes gebrochenes Herz: keine Verbindung
. . .
. Grünes, blinkendes Herz: grandMA VPU ist einer Session als Slave beigetreten
. . .
. Blaues, blinkendes Herz: grandMA VPU ist der Master der Session. Das Erstellen der Session mit der grandMA VPU kann genutzt werden, um Daten (.gvs oder .gz File (grandMA VPU 1 oder 2 Format) auf eine Konsole oder onPC zu übertragen. Wenn die Übertragung abgeschlossen ist, wird automatisch die Konsole zum Master und die grandMA VPU wird zum Slave.
. . .
. Gelbes blinkendes Herz: die grandMA VPU ist einer Session im 'Sniffer mode’ beigetreten, dies ist ein einfacher Receiver Mode. Im gegensatz zum Slave Mode werden keine Session -Daten mit der Konsole ausgetauscht.
. . .
. . .

VORSICHT: Mit dem Start einer neuen Session (Create) überschreibt der Session -Gründer (session founder) alle Daten der übrigen Mitglieder dieser Session. D.h. wenn auf der VPU eine neue Session gestartet wird, werden auf der Konsole alle Daten überschrieben!

Wenn mehr als eine Konsole, Visualizer oder onPC Editor im Netzwerk verbunden sind, dann muss die Verbindung zwischen den Einheiten genau ausgelegt sein.

Serie 1 Spezifikationen:

Eine Session hat immer einen Master und bis zu 31 Slaves, d.h. max. 32 Einheiten / Teilnehmer. Ein Slave kann z.B. sein eine andere MA Konsole, ein NSP, eine grandMA onPC Applikation, der grandMA 3D Visualizer oder eine grandMA VPU sein. Im Sniffer - Mode kann diese begrenzung überschritten werden, da in diesem Modus keine Daten ausgetauscht, sondern nur empfangen werden (ähnlich dem ARTNET - Protokoll).

. Die Netzwerk -Konfiguration kann im ‚Settings Network’ Dialog eingestellt werden. HINWEIS: Wenn der Session -Eintrag in rot erscheint, dann ist die Streaming Version falsch. Dann muss die Software upgedatet werden. Der obere Teil des Dialogs zeigt die aktive Session und deren Mitglieder als Baumansicht. die grandMA VPU ist grün markiert.
. . .

Leave (Session):
Zum Verlassen der Session.
Join as Slave:
Der selektierten Session (meist als Slave) beitreten. Danach werden die daten der Konsole auf die grandMA VPU übertragen.
Join as Sniffer:
Der selektierten Session als Sniffer beitreten; d.h. die VPU Applikation empfängt nur Daten, ähnlich einer Artnet Receiver Applikation. Wenn Einstellungen in der Video Applikation geändert werden, werden keine Daten an die Konsole geschickt d.h. Einfügen von Content von der Konsole aus ist in diesem Mode nicht möglich.
Create Session:
grandMA VPU erzeugt eine neue Sesssion als Master. Diese Funktion wird z.B. verwendt, wen eine fertige Show existiert. Die Showdaten werden dann an die Slaves geschickt. Nach der vollständigen Übertragung wird die Konsole automatisch zum Master, die VPU Station wird zum Slave.
Invite Station:
Öffnet einen Dialog der alle verbundenen MA Mitglieder (Konsolen und onPC) im Netzwerk zeigt. Über diesen Dialog lassen sich neue Mitglieder in die Session einladen.

Settings:

MA Net IP:
In dieser Listbox die IP Adresse für die Netzwerk -Kommunikation wählen. Wenn mehr als eine IP verfügbar ist, (z.B. wenn mehrere Netzwerkkarten installiert sind) dann die IP -Adresse wählen, die mit der grandMA Konsole verbunden ist.
Artnet IP:
Diese Listbox nutzen, um eine IP Adresse für die Artnet Kommunikation des Pixel Mapper zu selektieren (empfängt nur Daten).
ID:
Jede Session im grandMA Netzwerk hat eine individuelle ID. Nur Mitglieder mit dieser ID können der Session beitreten.
Session:
Hier wird der Name der Session angezeigt und kann geändert werden.

Siehe auch ..........:

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Topic: Data Management

Dieses Kapitel beschreibt, wie die Konsole und die grandMA VPU mit den daten hantieren. Die Konsole und die VPU können unabhängig von einander und selbststädig arbeiten. Wenn sie über MA Network in einer Session verbunden sind, dann wird die Konsole zum Master und die Video Applikation zum Slave in dieser Session. Änderungen in den Daten der Video Applikation werden zwischen der Konsole und der VPU transferiert.

.
.

Zu den Unterkapiteln:

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Topic: Master - Slave

Die MA Konsole oder der onPC ist immer der Master einer Session. Nur wenn die gandMA VPU im Standalone -Betrieb startet, kann sie der Master sein. Wenn dann eine Konsole eingebunden wird und in der VPU Applikation eine Session gestartet wird, wird das Show file zur Konsole übertragen - dann wird die Konsole zum Master und die VPU wird zum Slave. So wird garantiert, dass die Konsole und die Video Daten immer synchron laufen.

.
.

Siehe auch....:

Zurück zum Kapitel:

Topic: Principle function diagram

The following pattern demonstrates how data is processed.

If you connect the grandMA VPU to a grandMA desk you can compare the result with some slide projectors remote controlled by an MA desk. In contrast to a slide projector the slides are not projected on the screen. The screens or 3D objects are active light emitters like monitors and can take the shape of any geometric form. This takes place on so called “Layers”. Each Layer output feeds a virtual camera.

If the grandMA VPU is invited in a session by the desk, layers behave similar to a fixture. All layers have access to the same content pool. The application receives the amount of layers and each layer magazine is assembled with several images and videos. These are indicated by their relative paths and names. If a layer 3D object or the content of a magazine is changed within grandMA VPU, the changed properties are immediately taken up by the desk. Several grandMA VPU applications are shown in several 'Layers’ on the MA-desk.

The following diagram shows a principle structure with 4 layers.

.
.

See Chapter:

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Topic: Layer Eigenschaften

Für eine bessere Übersicht kann die Show in der Konsole in Fixture Layers unterteilt werden. Z.B. können die konventionellen Lampen von den multifunktionalen Fixtures und Video Engines getrennt werden.

Im Beispiel unten ist ein Fixture Layer 'New Device Layer’ mit zwei VL 2000 W und zwei VL 1000 A:

Entsprechend dem Beispiel wird für jede grandMA VPU Station ein eigener Fixture Layer erstellt. Dieser Layer besteht aus mehreren Video Layern. Diese Video Layer können individuell kombiniert werden.

Im folgenden Beispiel wird das Fixture Layer ‚Video’ genutzt, der aus 1 Master Layer, 6 Video Layers und 2 Output Layers besteht:

Layer für eine Video -Show können nach Bedarf auf der Konsole festgelegt werden. In der Fixture Library zu finden unter: ‚MA LIGHTING’.

Die verschiedenen Layer Typen haben folgende Bedeutungen:

Video Layer
. Dieser Layer kann verschiedene 3D Objekte aus der Library nutzen, um Images und Videos darzustellen. Der Content kann auf verschiedenen Outputs der Grafikkarten gezeigt werden. Eine grandMA VPU Applikation kann mehrere 3D Video Layers für Images und Videos enthalten. Man kann bis zu 32 Layer speichern um beim Programmieren flexibel zu bleiben. Bitte beachten, dass nicht auf allen Layern gleichzeitig VideoClips laufen können!
. . .

Master:
. Eine grandMA VPU Applikation kann nur einen Master Layer enthalten. Dieser Layer repräsentiert die Gesamtansicht auf alle anderen Layer. Es steuert die Shapers, Iris und Scaling füe alle Outputs. Ein Control Channel ermöglicht - ferngesteuertes Abschlten des PC - Umschalten in die Fullscreen Ansicht
. . .
. .

Output Layer:
. Jeder Output hat seinen eigenen Output Fixture. Zusätzlich zu den Effekten im Video Layer bietet dieser Layer spezielle Effekte für jeden Output an: - Shapers - Softedging - Keystoning
. . .

Siehe auch ..............:

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Topic: Layer Reference

If you choose a 'Layer Reference’ as input source for a layer the Layer shows the input from the source Layer. This saves performance because the video must not be decoded twice. For example if Layer 1 shows a video and layer 2 takes Layer 1 as reference the video has only to be decoded for layer 1. Layer 2 can be used to set effects.To use the 'Layer Reference’ use the new fixture type and select Layer Reference as content or go into the content editor standard folder and look for a free chanel set. Select 'Insert for Layer reference’ via right mouse button.
Note: : Only the video itself if feed into the other layer, not the changes in colour or effects etc.

See Chapter:

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Topic: Virtual Outputs

The Pixel Mapper Output can be configured with a "Virtual Output ID". You should not place any Pixel Mapper Fixtures onto that Pixel Mapper Output. If a Virtual Output ID is set, then any "Render IP" settings are ignored, the field is greyed out. The idea behind that: since a Virtual Output can be assigned with a dedicated, single Camera, you can route certain Layers to this dedicated Camera. So these Layers are only displayed on that Camera and thus only renderd on the Pixel Mapper Output. You can route as many Layers to that Virtual Output as you like. The next step is to route this Virtual Output as Virtual Input onto another Layer. This Layer is only displayed on a Camera that is only visible on a DVI Ouput.

Example for 2 Virtual Outputs:

What is it good for?

The user can create output display arrangements where each single arrangement is controlled by a Camera. So each single arrangement layer can be modified via the softedge, keystone and splitscreen parameters of each Camera. This comes in handy if an LED controller grabs certain areas out of the displayed picture and the VPU user wants to control these areas with a dedicated VPU Camera Fixture. This can be used to drive a “Matrox Tripple Head to Go” setup and control each DVI Output with a dedicated VPU Camera Fixture. The “Tripple Head to Go Device” is recognised by the VPU Software as one big output. What you basically do is to assign 3 Layers that display Virtual Output 1; 2 and 3 next to each other.

Note: Don’t use the Virtual Output signal as input for the same layer (e.g. VirtOut 1 as input for CAM 1 on the same layer). That will lead an optical feedback!

Topic: Virtual Output: Configuration of a TripleHead2Go Digital Port

The following example shows the configuration of a TripleHead2Go Digital DisplayPort in 3xHD:

Note: To use the right product consider that the card has DVI-In- and Outputs!

Inside the Pixelmapper Setup
- First step is to create an ”Area“ (see figure below). It’s helpful to use the same ratio when applying values for the dimensions as they will be used for the “Virtual Outputs“ - in this case e.g. 12.8 x 7.2 meters. It actually matters only for the visualization inside the Pixelmapper and has no influence to the final output
- Next step is to create inside the area “TripleHead2Go” Digital three “Virtual Outputs” each with a resolution of 1280x720. Next is the assignment of IDs for the "Virtual Outputs", (column “Virt Out”, e.g. 1..3) and for the cameras (column Camera, e.g. 1..3). When a "Virtual Output ID" was entered the entry inside the column RenderIP of the same line will be automatically removed as no pixelmapper is to be used together with this output. The "Virtual Output ID" is important for mapping to layers. The individual attributes of the “Virtual Outputs” (e.g. Softedge) can be adjusted by selecting the proper camera by “Camera ID”.

Note: • The above described example uses only one Layer for rendering the virtual outputs. The number of Layers can be higher and thus the number of possibilities. • Virtual Outputs can be used in many more applications. They might be used as an effect, e.g mapping a cube on top of a complete scene consisting of several layers or exceeding the limit of applying just four effects at the same time. When rendering those into a virtual output and use the next four with the final output.

Topic: Predefined Constellation

If a MA VPU application is started, and a new show is created via „File - New Show" the application starts a show with the following configuration:

. . Video Layer Camera Master Description
NewShow . 6 2 1 Will be loaded via ,File - New'
. . . . . Projection of 6 video layers

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Topic: Several MA VPU applications in one grandMA show

Several MA VPU applications can be operated via one desk simultaneously.

Remember, max. 32 stations in grandMA 1 and 200 stations in total in grandMA 2 network.

For each MA VPU application one fixture layer can be created in the desk.

A MA VPU application is working in the "MA-Net" and is identified via the fixture layer name.

All PCs running MA VPU with the same fixture layer name will "grab" what they need out of the data stream and show the same show with the same content. Several „Video-fixtures" configured in the desk can be selected in the MA VPU application via a drop down menu in the status bar or directly via the touch screen:

Example with one connected MA VPU with a grandMA2 console via Setup - Network - Config. Network VPU:

A layer in MA VPU is analog to a Fixture in the grandMA desk.

So if you use for example 6 video layers 6 fixtures are patched and shown in the Fixture Layer of the desk

.

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Topic: Quickstart with grandMA2

At first start the VPU with grandMA 2 network.

Start the grandMA2 OnPC.

Press ‚Backup' and select the tab 'Demoshows’ - 'Load Show’

In the upcoming dialog select the 'vpu demo show.show.gz'.

The show will be loaded.

On the Display you see an overview of the layers and the fixture sheet:

You can configure the layout via the buttons on the right:

Now we will invite the VPU to the session:

To start a session press 'Setup’ select the tab 'Network Master’ and press 'MA Network Control’

Press the 'Start/Join Session’ button. The session will start:

Press 'Setup’ select the tab 'Network Standalone’ and press 'MA Network Configuration’

In the upcoming dialog select the 'Video’ tab:

If the VPU is not already a member of the session, select the 'Session Member’ entry.It will change to 'Yes’ and the VPU will join the session.

Note:If the VPU won’t join check the VPU IP address. It is displayed in the VPU status bar e.g.:

In this case the desk IP is 192.168.1.6 and the VPU IP is 192.168.1.5

Console and VPU must be in the same IP segment that means the first three numbers must be equal.

Now you can select the 'Layer1 1’ button on the display:

On the Fixture sheet you can see all settings of the Layer1 1:

On the Smart sheet all settings of the VPU Layer are displayed as buttons.Select the 'Images’ button and you get an overview of all images of the selected I-Pool.

Click an image button and the appropriate image is displayed on the VPU output screen:

Desk Image button VPU output

To change the VPU output screen select the 'Master 1’ Layer and the 'Control’ field:

The 'Smart View’ offers the controlling possibility to watch the output in 'Fullscreen’:

Press the 'Clear’ button, change to 'Layer1 1’ and select the 'I-Pool’ 'HD_25’ and 'Images’:

Now the 'Smart View’ offers a choice of video loops in HD quality with 25 frames:

Select a video of your choice and press the 'VPlayer’ button.

Now you can choose how to play the video e.g. as a loop, select 'Loop’:

Topic: Program surface

Nach dem Start des Programmes wird eine leere Show geöffnet, oder, wenn die VPU mit einer Konsole oder einem onPC verbunden ist, es wird eine Schow geladen. Das sieht dann so aus:

Die Programm -Oberfläche ist in verschiedene Bereiche unterteilt:

Menu Bar . .
Toolbar . .
. . .
Preview| Multi Preview| Content Editor| Pixel Mapper (wenn dieser Modus selektiert ist)| Status Bar . Overview window für Images und Videos der Channel functions oder die LED Panels im Pixel Mapper
. . .
. . .

See subchapter:

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Topic: Touch Screen

(Nur bei MA VPU pro und MA VPU plus)

Das Touch Screen bietet einen direkten Zugriff auf die wichtigsten VPU Funktionen und zeigt, welcher Content aktuell im Output ist:

. Die Headline informiert über den Netzwerk -Type und die VPU Software -Version. Und ebenfalls über die ID und den Namen der Show.
. . .
. Der untere Teil zeigt die IP -Adresse des MA-Net und des Artnet.
. . .

- Lock / Unlock die Touchscreen Buttons
- Schaltet zwischen der Output -Vorschau und dem System Monitor um.
- Fährt die VPU runter (zum Ausschalten)
. .

. Die wichtigsten VPU -Funktionen können direkt bedient werden:
- Zeigt den Status des MA-Net (1)
- Öffnet den Network settings dialog (2)
- Öffnet ein Display wie: File(3) Settings Display
- Selektiert den Fixture Layer
. .
. .
. .

(1): Siehe in: Connection States

(2): Beschrieben in: Connection States

(3): File...

. .
. .

Siehe auch .....:

Zurück zum Kapitel:

Topic: Internal Screen VPU light

The internal screen offers the following information:

Title . The headline informs about the network type and VPU software version. Also the session ID and name of the show is shown.
. . .
State . Indicates the status of the MA-Net. See in (1)
. . .
MA-Net . The actual IP-Address
. . .
ART-Net . The actual Art-Net IP-Address
. . .
Network . grandMA1 or grandMA2 possible
. . .
Session . The session number of this VPU
. . .
Fixture Layer . The selected Fixture Layer
. . .
DVI . green: active red: not active
. . .
Pixelmapper . green: active red: not active
. . .
OUT 1/2/3 . blue: Output is active + EDID is active green: Output is active black: Offline, this output is not active fps: Frames/Second
. . .
PM (Pixelmapper) . Number of outputs

(1): See in: Connection States

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Topic: Menu Bar

Wie bei den meisten Windows Applikation lasen sich Dateien speichern und aufrufen, sowie Einstellungen für das Programm durchführen:

.

Siehe auch........:

Zurück zum Kapitel:

Topic: File...

New Show . . . Erstellt eine neue Show mit 6 Fixture Layers, 1 Master fixture und 2 Output fixtures.
. . . . .
Load Show... . . . Öffnet einen Dialog zum Laden eines Showfiles (.gvs oder .gz file).
. . . . .
Save show as… . . . Öffnet einen Dialog zum Speichern der aktuellen Show mit dem eingegebenen (Datei) -Namen.
. . . . .
Settings… . . . Öffnet den Settings Dialog: In diesem Dialog lassen sich einstellen: - Display -Einstellungen -Network -Einstellungen - Haupteinstellungen z.B. FOH Feature
. . . . .
Settings...Display . . Die Display -Eigenschaften einstellen: • das Hauptdisplay selektieren • Auflösung des Output • Refresh -Rate in Hz • Fullscreen • VSync, vermeidet die Aktualisierung des Display während das Output Image ezeugt wird. (Sollte immer slektiert sein) • DualHead Enable für den Output von zwei unterschiedlichen Monitoren. Jedes Outputkann verschiedene Layer -Content darstellen. • Swap the monitors • Das Display für den GUI selektieren (Graphical User Interface)
. . . . .
Settings...Network . . In diesem Dialog die Eigenschaften des Netzwerkes einstellen. *
. . . . .
Settings...Main . . In diesem Dialog die • FOH features selektieren. Wenn dieser Button angeclickt ist, dann erscheint ein zusätzlicher Button in der Toolbar. Der Button 'Blind’ erhält die Blind Programming -Vorschau. • Extended Menus schaltet zusätzliche Menüs an/aus z.B. 'View - Timing’ etc für das Troubleshooting. • Frame Blending erlaubt sanftere Bewegungen wenn ein Layer beschleunigt oder verlangsamt wird. • Clip Frame Cache Frames werden gecached bevor sie zum Output geschickt werden. Das kann Probleme für den Sound Output (Verzögerung) verursachen. Um das zu vermeiden, kann der cache verringert werden
. . . . .

*Detailliert beschrieben im Kapitel Connection.

Note: die folgenden Dialoge sind nur im Windowed Mode verfügbar.

Video in... . . Video In: This interface allows the input of a live video stream. It is realized via the Microsoft Direct Show mechanism. Video In 1…4: In this dialog up to 4 different 'Video In’ devices can be assigned. Every Video Capture Device supported by Windows can be used as input source for grandMA VPU. Available Devices: All recognized Video Capture Devices are listed in this selection bar. By selecting one device this will be assigned to the 'Video In’ source and is available for grandMA VPU. Start / Stop [D] Additional options to restart drivers in case of synchronization faults.
. . . . .
Video in… Device . . Device…: If a Capture Device with a driver is installed, its property dialog will be opened after the selection of this button. In this dialog the device specific properties of the manufacturer can be managed. The following example shows the property dialog of a webcam: If no device property is available, nothing happens.
. . . . .
Video in… Device Settings . . Stream…: If a Capture Device with a driver is installed, its streaming dialog will be opened after the selection of this button. In this dialog the device specific streaming properties of the manufacturer can be managed. The following example shows the property dialog of a webcam: If no device property is available, nothing happens.
. . . . .
Switch Desk Interface . . . Schaltet zwischen dem grandMA 1 und grandMA 2 Modus. Die Applikation startet neu im nächsten Modus.
. . . . .
Update Software… . . . In the upcoming dialog you can browse to the software update. After selecting the VPU terminates, the setup is started and the application restarts in the last used mode.
. . . . .
Exit . . . zum Verlassen der Applikation.
. . . . .
. . . . .
. . . . .

Siehe auch..............:

Siehe auch................:

Zurück zum Kapitel:

Topic: View...

Start in Fullscreen . Die Applikation startet immer im 'Fullscreen Mode’
. . .
Show FpS in Fullscreen . Zeigt die Frame Rate in FpS (Frames per Second) im Fullscreen Output.
. . .

Die folgenden Einstellungen sind nur sichtbar wenn die Option 'Menu - File - Settings - Main - Extended Menus’ selektiert ist:

. . .
Info Window . Öffnet ein Info Window für interne Zwecke.
. . .
Timing Window . Öffnet ein Window mit Zeitinformationen um die Peformance zu checken.
. . .
Layer Window . Öffnet ein Window mit Informationen über die Layer as type, Show on Head, Scale usw..
. . .
Video Clips Window . Öffnet ein Window mit Informationen über die verwendeten Video Clips. Kann beim Troubleshooting hilfreich sein.
. . .
Memory Window . Öffnet ein Übersichts -Window über den Speicher.
. . .
Statistics Window . Öffnet ein Info Window für interne Zwecke.
. . .
. . .
. . .

Siehe Unterkapitel:

Zurück zum Unterkapitel:

Siehe auch.....:

Zurück zum Kapitel:

Topic: Mode

DVI . Schaltet das Output Signal auf den DVI (Digital Visual Interface) Output.
. . .
. . .
Pixel Mapper . * Pixel Mapper Editor wird eingeschaltet und das Video Output wird in DMX -Werte transformiert. Output via Ethernet Adapter (Artnet) zu RGB Einheiten / Fixtures.
. . .
. . .

* Pixel Mapper einschalten siehe auch Kapitel: Pixel Mapper.

.

Siehe auch ...........:

Zurück zum Unterkapitel:

Siehe auch ...........:

Zurück zum Kapitel:

Topic: Help...

Release Notes… . Öffnet die Release Notes.
. . .
Info… . Zeigt die Box mit der aktuellen Versionsnummer. Im unteren Teil der Box befindet sich die Lizenz -Information und die Dongle Seriennummer
. . .
. . .
. . .

Zurück zum Unterkapitel:

Siehe auch............:

Zurück zum Kapitel:

Topic: Toolbar

Die Toolbar enthält einige Buttons für die allgemeine Bedienung.

. .

Network…
Zeigt den aktuellen Netzwerk - Status oder öffnet den MA Network Dialog*

* wird auch im Kapitel Connection beschrieben

Fullscreen :
Schaltet in die 'Full-Screen’ Ansicht. Auch mit den 'Alt + Enter’ Tasten auf dem Keyboard möglich. Zum Verlassen des Full screen Mode die Buttons 'Alt + Enter’ drücken.

Blind: (Nur möglich wenn die 'FOH Features’ im Options Dialog eingeschaltet ist)
'Blind Preview’ von der Konsole aus ein -oder ausschalten. Wenn 'Blind Preview aktiv ist, dann wird der Button blau dargestellt.

Channels: (Nur möglich, wenn 'Multi Preview’ selektiert ist)
Im 'Multi Preview’. die Channel Control toggeln.

.

Siehe Kapitel:

Zurück zum Kapitel:

Topic: Status Bar

Die Status _Leiste (Bar) gibt eine Übersicht über den System -Status:

. . .
. . .
. Typ des Network: grandMA 1 oder grandMA 2
. . .
. Verbindungs -Status im netzwerk (network) : Nicht verbunden, Master, Slave oder Sniffer.*
. . .
. Name des Showfile
. . .
. Status des Dongle
. . .
. Bezeichnet den 'Allow Invite’ Status im Netzwerk. (Gelb bedeutet möglich, rot bedeutet nicht möglich)
. . .
. Die IP Adresse für das MA Net
. . .
. Die Rechte des Users: ‚Restricted’ oder ‚Administrator’
. . .
. Zeigt die genutzten Fixture Layer. Die Fixture Layer im DropDown - Menü auswählen.
. . .

* Wie beschrieben in: Connection

.

Zurück zum Kapitel:

Zum nächsten Hauptkapitel:

Topic: Preview

Bietet eine Vorschau auf das resultierende Video Output.

Wenn Preview gewählt wird, erhält die grandMA VPU die Kommandos von der Konsole und stellt das resultierende Output dar - aber im Gegensatz zur Fullscreen -Ansicht sind auch die Menüs, die Toolbar und die Statusbar aktiv.

.

Siehe auch Kapitel:

Zurück zum Kapitel:

Topic: Multi Preview (Vorschau)

Diese Ansicht erlaubt eine Übersicht aller Layer, ihren Effekten und den Output:

Das Beispiel oben zeigt 2 Layer mit dem resultierenden Output für einen single head output. Wenn 'Dual Head’ über das Menü 'File - Settings - Display’ gewählt wäre, würde der zweite Output ebenfalls dargestellt.

. Der Content jedes Layer wird in einem kleinen Fenster dargestellt. Die Controls darunter überwachen die Effekt -Werte für jeden Channel des Layers. Die horizontale Leiste bei jedem Control zeigen die Einstellung zwischen 0…und 100 %. Sich ändernde Werte werden hervorgehoben. Bitte beachten: dies sind keine Werte aus dem Programmer; aber alle Änderungen der Default -Werte werden so angezeigt. Mit den 'Channels’ Buttons in der Toolbar toggeln:
. . .
. . .
. . .

Siehe auch.......:

Zurück zum Kapitel:

Topic: Content Editor

Wenn das 'Content Editor’ Register selektiert wird, wird diese Ansicht aktiviert:

In dieser Ansicht können der Content, die Video Images und die 3D Objekte des Layers editiert werden. Der Content für alle Video Layer kann über des Register 'Layer Mode 2’ editiert werden. Der Content für den Master und die Output Fixturer ist über das Register 'Output Mode 2’ editierbar. Beide werden gleichermaßen bearbeitet.

.

Siehe Unterkapotel:

Siehe auch ...........:

Zurück zum Kapitel:

Topic: Image Pool (I-Pool)

Die grandMA VPU enthält bereits eine kleine Library mit Images, Gobos und Videoclips. Dieser Content ist bereits vorinstalliert.

Dieser Folder verhält sich ähnlich einem Magazin eines Diaprojektors. Bis zu 255 Folder können direkt von der Konsole aus bedient werden. Die verschiedenen Images und Videos eines Folders entsprechen den 'Channel Sets’ der Konsole und sind auch von dort aus zugänglich.

. . .
. Die Elemente können über den Context -Menü über den rechten mouse -Button editiert, geändert oder gelöscht werden. Die Daten der Elemente wie Größe, Framerate und Länge werden in einer Tabelle dargestellt. Wenn ein Element selektiert wurde, wird im Preview Window unten links im Scren eine Vorschau dargestellt. Zum Erstellen eines neuen Folders im ‚Channel Function’ mit der linken MouseTaste in eine leere Spalte clicken.
. . .
. Ein Context Dialog erscheint. Nach dem Selektieren des Eintrags öffnet ein Browser Window, in dem man zu den Foldern, die die Videos enthalten, navigieren kann.
. . .
. Nach der Selektion des Folder wird dieser Name als Name für die ‚Channel Function’ genommen, so wie im Beispiel ‚MALighting-Clips2’. Der Name läßt sich über das Context Menü mit der rechten Mousetaste ändern.
. . .
. . .
. . .

Siehe auch...............:

zum Unterkapitel: Inserting customized Videos and Images

Siehe auch ........ :

Zurück zum Kapitel:

Topic: Content: Text Ticker

Text Ticker Elements can be inserted into free content slots. Do a right mouseclick into the 'Clip/Image’ column slot. The following dialog appears:

Screen Name: Name of the Channel Set in the Console
Choose Textfile…: Browse to a text file (*.txt) This text file is part of the Content Distribution triggered from the grandMA2 console if "Distribute Show Content" is selected. Be sure that it is available on all VPUs in the session in the same location as any other content.
Font: Choose the font types that are included
Fontsize: Choose the size of the displayed text

Already created Text Ticker items can be adjusted by using the option "edit" in the context menu. To Display the Text Ticker item on screen, simply select it via the IPool / Image Channel.

Four attributes allow the use of the text ticker
Compos Type: Choose how the Text Ticker is animated
Compos Speed: Choose how fast the animation is done
Compos P1: Choose how long the pause in the middle of the animation is
Compos P2: For Future Use (currently not implemented)
The animation can be edited via the grandMA2 command line (incl. import and export). The animations are based on keyframes. They can be adjusted or new frames can be added. They are located in the PixelMapperContainer/Videocompositioncontainer.

See subchapter:

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Topic: 3D Objekte

Das Register '3D-Objects’ zeigt die Projektionsobjekte des Layers. Im einfachsten Fall enthält ein Layer ein 2D planes Objekt. Das ist wie eine Leinwand, auf die Images oder Videos projeziert werden. Aber diese "Leinwand" muss nicht flach sein. Man kann 3D Boxen, Konen oder andere 3 dimensionale Objekte verwenden.

. Elemente können über ein Context Menü mit der rechten Mousetaste editiert, geändert oder gelöscht werden. Daten der Elemente wie Name und Größe werden in einer Tabelle dargestellt. zum Bearbeiten eines neuen Elements mit einem Click der rechten Mousetaste ein neues ‚Channel Set’ einfügen.
. . .

Note: Wenn Objekte mit der Endung „@r“ like „Plane@r.xob“ verwendet werden, wird das Seitenverhältnis des Objektes automatisch an das Seitenverhältnis der Texture angepasst (Verhältnis Breite / Höhe z.B. 16/9). Wir empfehlen diese Objekte (Plane@r.xob) für einfache Videoprojektionen.

Objekte mit der Erweiterung „@2D.xob“ werden als 2D Plane genau mit den Dimensionen wie in der Texture angegeben dargestellt. Über die Positions Parameter können diese Objekte bewegt werden. Rotation und Scaling sind blockiert weil das Pixel Precise Displaying in diesem Fall nicht arbeitet. Siehe Beispiel PixelExact@2D.xob.

.

Siehe Unterkapitel:

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Siehe auch ..............:

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Topic: Eff1 Type...Eff4 Type

Das Register 'Effect Type 1…4’ zeigt die verfügbaren Effekttypen für die Layer (Video und Master):

Die Effekt Engine basiert auf dem Direct3D Standard. Effekte sind in .fx files definiert. Ein Effekt File ist ein Text File mit einer .fx Erweiterung. Es definiert, wie etwas gerendert wird. Es enthält einige wichtige Zusatzinformationen. Der Shader Code ist in HLSL (High Level Shading Language) geschrieben.

Das folgende Beispiel zeigt den Sepia Effekt des Test Image:

.
. . .

grandMA VPU enthält ein Default Setup von Effekt Files. Neue Effekte können zum ‚Channel Set’ über das Context Menü in 'Effect Type’ zugrfügt werden. Das funktioniert mit der rechten Mousetaste.

.

Zurück zum Unterkapitel:

Siehe auch.................:

Zurück zum Kapitel:

Topic: Warper

The Warper enables you to warp or straighten out the image output on a bended area, stretch, shrink and rotate selected parts of the image and cut out parts of the projection:

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Topic: File Browser

With the File Bowser you can import content from external hard drives or USB into the VPU or move content to drive D: or wherever by a simply drag & drop. You can delete and rename files or folders and create new folders.

Note: Known issue that you cannot drag and drop on Touch Screen without using mouse.

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Topic: Features Attributes and Functions

To explain the layer effect engine it is illustrative to imagine grandMA VPU as a model of a several movable cameras where every camera looks at a layer object like a 2D plane or a 3D cube.

In these examples an image may be a texture (picture), or a video.

Layer Features and Attributes Example
. . with values in % . .
. . . . .
Dimmer . Dimmer 50 % . Dimmer 100 %
. . . . .
Dimmer function. To facilitate fading between different layers the dimmer controls the transparency of an object. If the dimmer is 0 the object is transparent and the projection is invisible. If the dimmer is “full” the object is opaque and you can only see the front layer (front Z-position) . .
. . . . .
. . . . .
ColorMix (CM1; CM2; CM3) . Color (0,0,0) . Color(0,0,100)
. . . . .
Tint the output with the CMY(Cyan; Magenta; Yellow ) color mixer . .
. . . . .
. . . . .
SB+C (Saturation Brightness + Contrast) . SBC (50,50,50) . SBC(0,50,50)
. . . . .
Set Hue, Saturation and Brightness of a layer . .
. . . . .
. . . . .
Colorkey . . . Layer 2 Key R,G,B (100,0,0) Tol R,G,B (10,0,0)
. . . . .
. . Image Layer 1 . Image Layer 2
Set the transparency for the foreground object. For each RGB channel the value and tolerance can be set separately. . .
First select the color then set the tolerance. . . . Resulting Output Image
The switch 'Alpha’ decides if the pixel gets complete transparent or opaque in dependency to the color key. . . .
The switch 'Type’ decides if the calculation is done in the RGB (Red Green Blue) or HSB (Hue Saturation Brightness) model. . . . .
. . . . .
. . . . .
Colorboost (ColBoost-R; -G; -B) . ColBoost (50,50,50) . ColBoost (0,0,100)
. . . . .
Manipulate the intensity of red, green or blue color of the image seperately. . .
. . . . .
Borders . . . .
. . soft Borders . hard Borders
(Left Hard, Left Soft, Right Hard…Top Hard, Top Soft) Borders can be used for realizing PiP (picture in picture) applications. Softborder works with alpha channels so that the layer underneath can even shine through the top layer to merge the layers. For example first cut the layer to a smaller size (which is NOT scaling!) and then create a soft edge by using the soft parameter for the respective side of the layer. This makes the layer underneath shine through (see picture). Borders also can be changed via the special dialog in the desk: Therefore select the layer and press the button 'Special Dialog' at the desk. . . . .
. . . . .
VObj. (3D-Objects) . cross . sphere
. . . . .
Select an 2D or 3D object on which surface the image or video is shown . .
. . . . .
. . . . .
. . . . .
VObj (Transistion Type) . . . .
Single Layer Transistion Note: (grandMA 2 only) . . . .
Select a fade effect between images on the layer. . .
. . . . .
VObj (Transistion Time) . Note: If the value is set to '0’ the cuetime is taken! . The transistion time can be set from 0….3600 seconds
. . . . .
. . . . .
VObj. I-Pool . Pool ‚Standard’ selected . Pool ‚Video Test2’ selected
. . . . .
Selection of the 'I-Pool’. One ‚Pool’ can contain up to 255 images or videos . .
. . . . .
. . . . .
VObj. Images . Image 1 . Image 2
. . . . .
Choose the image or video from the selected 'Pool’ . .
. . . . .
. . . . .
VObj Output . . . .
. . . . .
Choose output for the layer e.g. the layer 1 is only visible on output 1 . . . .
. . . . .
. . . . .
VPos (X; Y; Z ; Scale) . X= 50%; Y=50%; Z=50% . X=25%; Y=25%; Z=25%
Scale modifies the range of X ;Y ;Z . . . .
Positioning of the projection object in X; Y; Z - direction . .
. . . . .
. . . . .
VRot (X; Y; Z) . X=40%; Y=60%; Z=50% . X=40%; Y=40%; Z=40%
. . . . .
Rotate the projection object around the X; Y; and Z-axis . .
. . . . .
. . . . .
VPos <> (X; Y;Z) . X=50%; Y=50%; Z=50% . X= 60%; Y=60%; Z=50%
. . . . .
Animate continuous moving of the projection object in X; Y and Z - direction . .
. . . . .
. . . . .
VRot<> (X; Y;Z) . X= 50%; Y=50%; Z=50% . X= 50%; Y=50%; Z=60%
. . . . .
Animate continuous rotation of the object around the X; Y and Z - axis . .
. . . . .
. . . . .
VScale (X; Y; Z) . X= 50%; Y=50%; Z=50% . X= 50%; Y=30%; Z=50%
. . . . .
Scale the dimensions of the object in X; Y ;Z direction . .
. . . . .
. . . . .
VImg (Split X; Split Y) . Split X 0; Split Y 0 . Split X 2; Split Y 2
. . . . .
Split the image or video in X and Y . .
. . . . .
. . . . .
VImg (Offset X; Offset Y) . Offset X=0; Offset Y=0 . Offset X=50%; Offset Y=0%
. . . . .
Offset of the image or video . .
. . . . .
. . . . .
VImg<> (x; Y) . X= 50%; Y=50%;Z=50% . X= 60%; y=50%;Z=50%
. . . . .
Animate continuous scrolling of the image or video on the object . .
. . . . .
. . . . .
VPlayer (Playmode Speed; Begin; End; Index) . Frame 100 . Frame 200
(Only for videos) . . . .
Frame Index: Select a single frame with the Index channel Play: Starts the Video once forward from the beginning to the end Stop: Stops immediately Pause: Pauses Resume: Continues after Pause (even with the Looping) Play Index: Plays the video from the indexes frame which has to be set first . .
Loop: Starts the video endless looped forward from the beginning . . .
Loop Index: Loops around the frames index which has to be set first . . .
Play Ignore Dimmer;Loop Ignore Dimmer; Loop Index Ignore Dimmer; Play Index Ignore Dimmer; Pause Ignore Dimmer; These modes start/pause the video and keep on playing reguardless if the dimmer is on or zero . . . .
. . . . .
VPlayer (Speed) modify the playback speed . . . .
VPlayer (Begin) Set an inpoint . . . .
VPlayer (End) Set an outpoint . . . .
VPlayer (Index) Select a frame index . . . .
. . . . .
. . . . .
VEffect 1…...4 (Eff Type; Eff part) . Eff Type = 0 . Eff Type = Sepia
. . . . .
Several effects based on the Direct3D standard can be selected. Effects are defined within .fx files as described in 7.7.3 Content: Eff1 Type…Eff4 Type. . .
. . . . .
Sound (Volume) . SndVol = 0% . SndVol = 100%
. . . . .
Control the sound output for video files with a soundtrack . Sound is off . Sound is on
. . . . .
. . . . .
Master Features and Attributes Example Fullscreen View
. . . . .
. . Beam . .
. . . . .
Iris (Iris) . Iris = 10 % . Iris = 80 %
. . . . .
Open or close the Iris . .
. . . . .
. . . . .
. . Control . .
. . . . .
Control (CTRL) . . . .
The Control channel of the Master Layer is used to switch to the Fullscreen View or to shut down the VPU via the desk. These functions are available as buttons in the Smart View: - No Operation: --- - Shutdown: Shutdown PC - Restart: Restart PC - Fullscreen: Fullscreen Mode - Windowed: Windowed Mode - Sniffer Mode: Sniffer mode - Slave Mode: Slave Mode - Enter PM: Start Pixel Mapper - Leave PM: Leave Pixel Mapper - Clear cache . .
. . . . .
. . . . .
. . Shapers . .
. . . . .
Shaper (1A; 1B; 2A; 2B; 3A; 3B; 4A; 4B) . 1A=0; 1B=0; 2A=0; 2B=0; 3A=0; 3B=0; 4A=0; 4B=0 % . 1A=30; 1B=0; 2A=30; 2B=0; 3A=30; 3B=0; 4A=30; 4B=0 %
. . . . .
With the beam shapers the resulting image can be masked variable with four shapers each with 2 channels A and B. With the Blade switch shapers can be switched on or off. . .
. . . . .
. . . . .
. . Video . .
. . . . .
VObj (Image) . Image = no Image . Image = Circle
. . . . .
Select the image for the iris mask . .

*As described in Eff1 Type…Eff4 Type

Note: Camera effects manipulate the complete output signal:

Camera Features and Attributes Example with values in %
. . . . .
. . Color . .
. . . . .
SB+C (Saturation Brightness + Contrast) . SBC (50,50,50) . .
. . . . .
Set Hue, Saturation and Brightness of a layer . .
. . . . .
. . . . .
Colorboost (ColBoost-R; -G; -B) . ColBoost (50,50,50) . ColBoost (0,0,100)
. . . . .
Manipulate the intensity of red, green or blue color of the image seperately. . .
. . . . .
. . . . .
. . Beam . .
. . . . .
Iris (Iris) . Iris = 10 % . Iris = 80 %
. . . . .
Open or close the Iris . .
. . . . .
. . . . .
. . Shapers . .
. . . . .
Shaper1 (1A; 1B; 2A; 2B; 3A; 3B; 4A; 4B) . 1A=0; 1B=0; 2A=0; 2B=0; 3A=0; 3B=0; 4A=0; 4B=0 % . 1A=30; 1B=0; 2A=30; 2B=0; 3A=30; 3B=0; 4A=30; 4B=0 %
. . . . .
With the beam shapers the resulting image can be masked variable with four shapers each with 2 channels A and B. With the Blade switch shapers can be switched on or off. . .
. . . . .
. . . . .
. . Video . .
. . . . .
VObj (Images) . Image = no Image . Image = Circle
. . . . .
Select the omage for the iris mask . .
. . . . .
. . . . .
VScale (X; Y; Z; All) . X= 50%; Y=50%; Z=50% . X= 50%; Y=30%; Z=50%
. . . . .
Scale the dimensions of the object in X; Y ;Z direction . .
. . . . .
. . . . .
VImg (Split X; Y Offset X; Y) . Split X 0; Split Y 0 . Split X 2; Split Y 2
. . . . .
Split the image in X and Y. Split offset of the image. . . .
. . . . .
This offset can be understood as the Point of View (PoV). By using this function the perspective doesn´t change. Try this with the cube and you will clearly see the difference! . . .
. . . . .
. . . . .
VCamPos (X; Y; Z) . X=50%;Y=50%;Z=50% . X=46%;Y=52%;Z=54%
. . . . .
All layer views are mixed up to one view for the main cameras whose images are send to the physical outputs. These imaginary cameras can be moved to show only parts of the whole image. So several applications can be connected together to project a huge image. If the camera position moves the perspective changes: Take a cube, rotate it a bit and then move the camera. You can see that the perspective changes - you can see that the „world´s“center is still the centre of your monitor. . .
. . . . .
. . . . .
VEffect 1…...4 (Eff Type; Eff part) . Eff Type = 0 . Eff Type = Sepia
. . . . .
Several effects based on the Direct3D standard can be selected. Effects are defined within .fx files as described in 7.7.3 Content: Eff1 Type…Eff4 Type. . .
. . . . .
. . . . .
3D Key (PosX;Y;Z Rot X;Y;Z Scale X;Y;Z; All) . . . .
. . . . .
Select a 3D object for the camera. This is useful to manipulate the complete output e.g. for projecting on a cyclorama or display all layers on a sphere. . . . .
. . . . .
. . . . .
Keystone (1A,; 1B; 2A; 2B; 3A; 3B; 4A; 4B) . 1A=0; 1B=0; 2A=0; 2B=0; 3A=0; 3B=0; 4A=0; 4B=0 % . 1A=0; 1B=0; 2A=0; 2B=30; 3A=0; 3B=0; 4A=0; 4B=30 %
. . . . .
All layer views are mixed up to one view for the main camera. Each edge of this view can be moved towards the opposite edge to generate a keystone effect. . .
. . . . .
. . . . .
Keystone Corr. (X - Corr.; Y - Corr.) . X Corr. = 0 %; Y Corr. = 0 % . X Corr. = 75 %; Y Corr. = 0 %
. . . . .
If a picture is projected distorted on a surface, a perspective correction is necessary to distribute the content on the surface correctly. Therefore the distribution of the picture content can be manipulated in X- and Y-direction. . .
. . . . .
. . . . .
Softedge (1A,; 1B; 2A; 2B; 3A; 3B; 4A; 4B) . 1A=0; 1B=0; 2A=0; 2B=0; 3A=0; 3B=0; 4A=0; 4B=0 % . 1A=0; 1B=0; 2A=50; 2B=0; 3A=0; 3B=0; 4A=0; 4B=0 %
. . . . .
If several projectors should show one common image, the borders must be cross faded. For every border one channel for the position and one channel for the dispensation of the black wedge exist. This example shows a soft edging for the left border of the image. . .
. . . . .
. . . . .
Splitscreen (Offset X; Offset Y) . . . .
. . . . .
Changing the X or Y offset doesn't change the point of view. Camera axis stays on the object axis. This is different from VCamPos. . . . .
. . . . .
. . . . .

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Topic: Order of Effect Execution

Effects are executed in the following range (top-down):

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Topic: Softedging

Softedging oder Soft Edge Blending ist eine Technik zum Zerlegen eines Bildes in mehrere kleinere "Kacheln". Dabei überlappen sich die Kanten etwas. Innerhalb diese Überlappung haben die Kacheln den gleichen Inhalt aber mit etwas weniger Helligkeit. Die grandMA VPU unterstützt diese Technik für Videos und Images. Das wird möglich durch 4 einstellbare Graustufen (Graukeil) an den Kanten des Image. Position und Verteilung der Graustufen lassen sich von der grandMA Konsole aus mit jeweils 2 Channels einstellen:

Linke Kachel . . Rechte Kachel
. .
. . . .
Projektor 1 . . Projektor 2
Softedge controlling des linken Image mit Shaper 14A ;14B . . Softedge controlling des rechten Image mit Shaper 12A; 12B
. . . .
Projektion des gesamten Image . . .
. . . .
. . .

Das folgende Beispiel zeigt die Funktionalität der Softedge control Channels:

. . . . .
Out Layer Softedge . Out Layer Softedge . Out Layer Softedge
Shaper 12A = 0 % . Shaper 12A = 100 % . Shaper 12A = 100 %
Shaper 12B = 0% . Shaper 12B = 0% . Shaper 12B = 50%
. .
. . . . .

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Topic: Keystoning

Wenn ein Projektor parallel zur Projektionsfläche steht, dann wird das Bild korrekt dargestellt.

Wenn der Projektor vertikal oder horizontal verschoben ist, dann wird das Bild trapezoid dargestellt.

Diesen Effekt nennt man Keystoning.

Original Bild . . verzerrte Projektion
. .

Dieser Effekt kann mit der Keystone Correction verringert werden.

Die Keystone Correction berechnet das Bild neu und gibt es korrekt wieder, gleich welche Position der Projektor hat. Dazu müssen die Pixel komprimiert werden und das Bild wird etwas kleiner.

Die Keystone Correction erfordert immer eine Kompression des projezierten Bildes und vermindert auch etwas die Qualität der Projektion.

Diese Korrektion wird im Output Fixture erledigt:

. . Für jede Kante des Bildes 1…4 existieren zwei Control Channels (Keystone 1A-1B…Keystone 4A-4B). Mit diesen Channels können die Kanten horizontal und vertikal bewgt werden: Channels Keystone X und Y sind für die verteilung des Bildinhaltes in X und Y -Richtung.
. . . .
. . Das Ergebnis des verzerren Keystone Layer ist dieses Image.
. . . .
. . . .
. . . .

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Topic: Pixelmapper

The Pixel Mapper allows the presentation of the video output to a DMX matrix. DMX data is sent directly from the MA VPU PC via Ethernet using the Artnet, sACN or MA-Net2 protocol.

The MA VPU now uses the library of the grandMA2 console and will automatically copy patch, position, and fixture type into the VPU. If needed, changes of these values are automatically copied into the VPU as well. So if the positions are setup in the grandMA2 Stage View, the setup of the Pixel Mapper can be linked to grandMA2 console.

LED Panels are defined similar to dimmer or multi function spots via fixture types in the desk fixture library. The following example shows a test image mapped on a 20 x 20 LED wall:

.
Test image original . Mapping on a 20 x 20 LED Wall

Switch to the Pixelmapper mode via the menu: 'Mode - Pixelmapper’ or touchscreen 'Setup - Pixelmapper’. (Touch Screen: Setup - Pixelmapper)

Note: The output of the Pixelmapper can be routed as a virtual input of a layer:

Example: Input of this Pixelmapper output is Camera 1. This 'virtual input’ can be used as input for any desired layer.
. .

After the activation of the Pixelmapper an extra tabbed window 'Pixelmapper Editor’ appears. The general output of MA VPU is now done via the Ethernet protocol Artnet instead of the graphic card of the PC.

. .

See subchapter:

Topic: VPU - Pixelmapper Graphical View

This view presents the graphical LED wall arrangement and allows a comfortable editing and controlling of the used panels:

See chapter:

Topic: Pixelmapper Toolbar

Center . . Shows the center of the Pixel Mapper Editor
. . . .
Zoom to fit . . Zooms the Editor automatically so that all panels are visible.
. . . .
Select^S . . If this button is selected, single LED fixtures can be selected to arrange them inside the LED wall or show their attributes via a right mouse click.
. . .
Move ^M . . Move selected panel via keyboard
. . . .
Zoom ^Z . . Zoom the render window to fit. | Zoom in with the right mouse button | Zoom out with shift + right mouse button
. . .
Delete . . Delete the selected LED panel.
. . . .
Undo . . Undo the last action
. . . .
Prev . . Select the previous panel
. . . .
Next . . Select the next panel
. . . .
Highlight . . Highlight the selected panel output to white (RGB 255,255,255). Attention: The real Artnet output channels are highlighted, so it is not recommended if you are on air

See chapter:

Go back to chapter:

Topic: Pixelmapper Editor

Library
. Library: In the library tab on the left side you can now select each Fixture Layer of the Setup that contains Fixtures you want to use. Select these Fixtures and use the "Add to Output" button. A pop-up will ask, which axis is used: any combination can be done and each axis can be inverted. This is used to "transfer" the position from the 3D Stage View Environment into the 2D footprint in the VPU. This process is comparable to the option "take Camera" in the Layout View, but with fixed positions..
. . .
Area / Output . Area/Output: The general output of MA VPU is done now via the Ethernet protocol Artnet instead of the graphic card of the PC. Therefore the physical dimensions of the LED matrix (Area) and the number of pixels (Output) can be set: The general output of MA VPU is done now via the Ethernet protocol Artnet instead of the graphic card of the PC. Therefore the physical dimensions of the LED matrix (Area) and the number of pixels (Output) can be set:
. Areas: Here the physical width and height of the LED matrix is determined. This must not be conform to the whole size of the LED Panels. So e.g. only sub ranges of the general view of the LED Panels can be set. The units are set via the dialog of the menu entry, Options - Pixelmapper’ The area is definend in n * m cm. Outputs: Mapping of the whole output to the Artnet output range. The output range is defined in n x m pixel.
. Virtual Output: The output of the Pixelmapper can be mapped as a virtual input of a layer. In this case the Render IP is suppressed. Render IP: IP where the physical output is send to. Camera Idx: Index of the camera used for this output. - Delay: To each graphic output or pixelmapper output a delay of 0...15 frames can be assigned. The value accords to the refresh rate of the graphic output (not of the video clip). For each area of the pixelmapper a delay from up to 8/30 Seconds can be set (refresh rate for DMX signal is 30/s). The delay also can be defined via the desk setting (Setup - MA Network Configuration - Tab VPU - Edit - Display) Protocol:Choose between ArtNET - or sACN protocol. sACN is comparable to ArtNET but allows the multicast option to reduce network traffic. (American National Standard E1.31.2009)
. .
. Example: The physical dimensions of the source picture must not confirm to the whole size of the Panels. The LED Panels can display, for example only a sub range of the whole output. In this example the area size is 1,25m x 1,0 m with 25 x 20 pixel. There are only 16 panels used (5 x 5 LEDs). The middle stripe is not equipped with LED Panels and is not used.

Start Universe Art-Net and sACN:

To each output of the Pixelmapper a start universe can be assigned for Art-Net or sACN. This function is necessary to adress control data via Art-Net or sACN independent from their patch addresses:

sACN:

If the start universe is not changed by the operator data will be sent as patched in the desk. If a start universe is defined here, the lowest patched universe of the corresponding Pixelmapper output will be used. Other patched universes gear to this start universe. Example: 4 LED panels are patched to universe 11, 12, 13 and 20 and the sACN start universe is set in VPU1 to 1. Then control data are sent on universe 1,2,3, and 10. The user can choose a start universe (as defined in sACN specs.) between 1 and 63999. If the user sets the "Original" button DMX data will be send again as patched in the desk.

Art-Net:

Same principle with Artnet. In this case with Art-Net specific entries of the start universe. If the user sets the "Original" button DMX data will be send again as patched in the desk.Static

Options . .
. Options:Send Artnet : Enable sending data sending to the Artnet IP that is selected in the dropdown field. Grid: Displays a grid with n lines in X and Y direction where you can align the panels. A right click in the graphical view displays the option 'Dock on Grid’ to automatically dock all panels on the grid. Panel Outlines: Marks the panel borders. LED Outlines: Marks the LED borders. DMX Addresses: Show the universe + DMX start addresses of each panel. Name: Display the fixture name of each panel. LEDs: Preview content for each LED. Background: If the part of the output area is not equipped with a panel, the background image is indicated transparent. Select the transparency.
Statistic . .
. Statistic: This tab offers information about the used universes, DMX channels and the performance.
. . .
. . .
. . .

See chapter:

Go back to chapter:

Topic: VPU - Pixelmapper Grid View

Via the tab 'Grid View’ you can switch to the Grid View of the Pixel Mapper:

This view offers an overview about all used LED panels. All values can be edited directly in the grid. Selected panels are displayed bold. Patch collisions are indicated and marked red.

You can use common functions like:

Multiselection: select first row while pressing <Shift> and select last row (still hold <Shift>)--> all rows inbetween are selected. Select or deselect several rows by pressing Ctrl. Press F2 for editing a value and all selected values will take over the new value. Selecting multiple values can also be done by using the rubberband, means to lasso a certain area. The edit control (to type in the value) directly opens after relaesing the mouse when selection is done. Holding <Ctrl> while lassoing (selecting) values allows toggling the selection. The selection of several rows (multiselection) is indicated as shown in the graphis below. All green highlighted values will take over the new value.

Export- Import to Excel: You can Export or Import the panels to an Excel (.csv) file via the context menu

Copy & Paste from an Excel Sheet: Note: you can only do this on a Media PC or on a external PC running the VPU Software. If you want to use the functionality in combination with a VPU, this external PC has to be in a session with the VPU or the same showfile that you just edited. It has to be uploaded to the VPU afterwards. Create an Excel sheet or Tab separated .txt file that fits the options in the VPU change all cells to the desired values:

Copy these settings to the clipboard by pressing CTRL + C (only values shall be selected, not the headline, numerical values comma or Tab separated, so e.g. only values like “2,3” are valid. Open the VPU software; go to the grid view in the pixel mapper mode. Select the row, where you want to insert new values:

Right click into the grid view and select “Paste”. The result looks like this:

You cannot change the index or the Paneltype. If you select e.g. only Universe and Address in the Excel Sheet (and copy that into the clibboard), then set the marker in the cell from where you want to change the values and you paste this information into the VPU software, only these values will be overwritten. So selected copy paste is possible as well.

Note: If no real keyboard is connected you can use the on screen keyboard to enter values into the grid. Therefore do a right mouseclick into the grid

Topic: Console - VPU Pixelmapper View

The VPU Pixelmapper can be configured in the grandMA2 desk too.

A visual representation of the Pixel Mapper editor of the VPU is implemented in the grandMA2 console:

Create a new window in Other / VPU Pixel Mapper View. This window looks very similar to the window in the VPU. Only the library tab is missing. To work with this window, you can do the following: Areas and Outputs can be created, deleted, and edited as known from the VPU. To store fixtures and channels into an existing Pixel Mapper Output, select them, press Store and click into the area of your chosen output. If fixtures or channels have been selected, you can also use "store PM 1.2 /axis=+X+Z " to store into Area 1, Output 2 with the Axis +X +Z. All parameters of each Pixel Mapper Area / Output can be controlled by the command line, too. Use "cd PM" to get to the Pixel Mapper containers in the root. Pixel Mapper setups can also be copied or deleted. The can also be merged via command-line. E.g. copy PM 1.1 at 1.2 /merge.

The following example shows 10 LED Tiles arranged on a 1 x 1 meter square:

After the Fixtures have been inserted into the Pixel Mapper, they can be selected by a rubber-band, moved and rotated, just as in the VPU Pixel Mapper editor. Use the top-line buttons select / move to change mouse behavior. To allow editing, activate the Setup button in the headline of the window. Also the Encoder Bar can be used to change these values.

The Grid View shows the numerical representation of the mapped fixtures:

The grid mode shows all the options of each panel (the abstraction of fixtures and channels in the Pixel Mapper Editor) in a tabular view. Values can also be edited here, too. To send the data via MA-Net2, select the protocol in the options of the Output and enable the Pixel Mapper Main Render flag. A maximum of 256 universes can be send, and all 3 protocols share the same amount.

Note:

So e.g. you can send 200 universes of MA-Net2, 20 Universes Art-Net and 36 Universes sACN. MA-Net2 is put out on Ethernet1, sACN and Art-Net are put out on Ethernet 2(on a VPU). To send the Pixel Mapper data back into the console, no additional Ethernet Cable is required.

See chapter:

Topic: Erstellen von 3D Objekten

3D Objekte können in einem 3D CAD Programm selbst erstellt werden. Bitte beachten, dass die Menge der Polygone erheblichen Einfluss auf die Performance hat, weil jedes Polygon gerechnet werden muss. Je weniger Polygone, je besser die Performance.

grandMA VPU unterstützt die folgenden Formate für 3D Objekte:

Folgende Regeln beachten:

Das folgende Beispiel zeigt das Erzeugen eines Zylinders mit der 'Cinema 4D’ (Copyright by MAXON Computer GmbH) Software.

. . .
. Den Objekt Typ 'Cylinder’ einfügen
. . .
. Die Orientierung auf 'Y+’ stellen. Für die korrekte Darstellung in der grandMA VPU ist Z die Tiefe, Y die vertikale und X die horizontale Achse
. . .
. Das Objekt editierbar machen
. . .
. Die nicht gebrauchten Polygone selektieren...
. . .
. ...und löschen
. . .
. Die Sichtbarkeit der Normalen auf ON stellen.
. . .
. Das Objekt kopieren...
. . .
. ...und die Normalen der Kopie umkehren.
. . .
. Beide Zylinder Objekte selektieren und sie zu einem Zylinder verbinden.
. . .
. Die alten Zylinder Objekte können gelöscht werden.
. . .
. Nun sieht man zwei Objekte mit Normalen in beiden Richtungen
. . .
. Die Orientierung des resultierenden Objektes prüfen.
. . .
. Ein neues Material für die Texture einfügen.
. . .
. Der Texture ein Image zuordnen und dem Objekt das Material.
. . .
. Die Texture Mapping Parameter einstellen.
. . .
. Die UV Koordinaten für das Texture Mapping festsetzen.
. . .
. Das Objekt in das Direct 3D Format exportieren. Objekte, die auf diese Weise erzeugt wurden, können dem ‚Channel Set’ hinzugefügt werden. Das funktioniert über das Context Menü in der '3D Objects’ Ansicht - mit der rechten Mousetaste erreichbar.
. . .
. Achten Sie darauf, dass beim Exportieren mit neueren Cinema4D Versionen der Schalter 'Save Templates' auf 'off' gestellt ist. Sonst werden die Objekte in der VPU nicht sichtbar dargestellt.
. . .

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Topic: Content Specifications

VPU content should require to the following specifications.

To convert video content into MPEG2 see subchapter: Rovi TotalCode Studio for converting your content into MPEG2

To convert video content into Hap see subchapter: VPU Hap Converter

Video Content requirements Format 'MPEG'

. Video .
. . .
Video Format . .
. . .
Video Codec . MPEG-2
. . .
Bit Rate . Constant Bit Rate (CBR) 10 - 30 Mbps (Mega bit per Second), Variable Bit Rate (VBR) (1)
. . .
Framerate . 24 fps, 25 fps, 29,97 fps, 30 fps, 50 fps, 60 fps (2)
. . .
GOP-STRUCTURE (Group of Pictures) . GOP 12, I-Frame only (3)
. . .
Container Format . Program Stream (with Sound) or Elementary Stream (without Sound)
. . .
Audio Stream . LPCM (uncompressed, 48 kHz, 16 Bit) or MPEG1 Layer2 (48 kHz, 384 kbps)
. . .
Color Space / Chroma Format . 4:2:0
. . .
File Extension Video . .mpg, .mpeg, .m2v, .mvp (4)
. . .
Pixel Aspect Ratio . 1:1
. . .

(1) Please note that VBR is also possible but prevents frame-exact Playback from first to last frame. We strongly recommend CBR. Please also note that the Bit rate heavily depends on the resolution of your video clip and on the content itself (e.g. lots of signal changes) !!! Using variable bit rate (VBR) causes loop problems, so please use constant bit rate (CBR).!!!

(2) Please note that Framerates above 30 fps are extremely resource-consuming and will increase the performance. Use these high framerates only for specific reason.

(3)GOP 12 is possible for simple Playback without jumping within the Frames (Indexing). The more B- and P-Frames are used the higher the compression, the smaller the file size. I-Frames only is also possible but increases the data rate.

(4) Files with a leading "._" e.g. "._test.mpeg" are ignored by the VPU software because these files are created by the MAC OSX operating system.

General notes:

Program Stream => contains Video and Audio files, typical file extension. mpg

Elementary Stream => contains Video or Audio files, file extension .mpv for video data and.mpa for audio data.

File names must not exceed 63 characters.

Please keep in mind: Aggressive compression (reducing the bit rate) causes loss of quality. The less signal changes and information the video sequence contains, the more you mightgo down with the bit rate without necessarily having visible artefacts. Compression artefacts: Loss of edge clarity, Tone fuzziness, Blocking / contouring artefacts

. . Recommended Bit Rates . . . .
. . . . . . .
Resolution . 4:3 . 16:9 . Bit rate
. . . . . . .
PAL . 720x576 . . . 10-20 Mbps
. . . . . . .
NTSC . 720x480 . . . 10-20 Mbps
. . . . . . .
VGA . 640x480 . . . 10-20 Mbps
. . . . . . .
SVGA . 800x600 . . . 10-20 Mbps
. . . . . . .
XGA . 1024x768 . . . 15-20 Mbps
. . . . . . .
HD 720p . . . 1280x720 . 15-20 Mbps
. . . . . . .
HD 1080p . . . 1920x1080 . 20-30 Mbps
. . . . . . .

Note:

About MPEG-2

MPEG stands for “Moving Pictures Expert Group” who created a couple of international standards. One important one is the MPEG-1/2 (ISO/IEC 13818-part x) standard which will be used for the MA VPU. As opposed to MPEG4 this standard keeps a good balance between file size and calculation power that is needed to decode the video information.

The MPEG2 standard allows a couple of settings which will highly influence the quality of the picture and the way the VPU handles this data. They are defined to be able to run several resolutions like full HD for example. That influences also the bit rate which can vary from approx. 3 to over 80 Mbit/s.

The higher the bit rates the more workload for the CPU, RAM and so on. Because of that MA Lighting choose settings that form a good compromise between bit rate and resulting framerate.

To gain safe and proper performance with the VPU, we strongly encourage encoding any content as described here.

Nonlinear Video Editing Systems and Compositing Tools such as Avid Composer / Adobe Premiere Pro / Adobe After Effects / Final Cut Pro do also feature high quality MPEG2 encoding tools that are very versatile and produce MPEG2 conform content.

However: you have to test this content with the VPU for correct and stable performance before doing a production with this content.

If you do not know the origin and quality of the MPEG2 encodings of your content, we strongly encourage you to re-encode the complete material even if you are afraid of slightly visible artefacts.

If you want to gain the best quality, use un-encoded raw video and audio material as the source.

Since Main Concept Reference can be downloaded for free to do test encodings (watermark is inserted into the video and audio is cut off after 30 seconds in the trial version), you can also use that tool to check your content by re-encoding it in case of problems related to content issues.

Video codecs other than MPEG2 are not installed on a VPU and not supported by MA Lighting. Former grandMA video dongle users that install the VPU software on their system should use a clean system and not install any other codec than the MPEG2 Decoder Pack.

You cannot gain high performance of parallel video stream decoding with guaranteed performance with not conforming and correct encoded content.

Images
Image Format . FILE EXTENSION
. . .
Bitmap . .BMP
. . .
Portable Network Graphics . .PNG
. . .
Graphics Interchange Format . .GIF
. . .
Joint Photographic Experts Group . .JPEG, .JPG, .TGA
. . .

Uncompressed images have to be in RGB 24bit/ 32bit colourspace. CMY is not supported.We recommend 32 Bit .png for Alpha Channel support. max. 8192 x 8192 resolution for still images.

Audio
Audio Format . File Extension
16Bit 44,1kHz / 48kHz Stereo PCM . .WAV
. . .
32-320kbps 44,1kHz / 48kHz MPEG1 Layer 3 (MP3) Stereo . .MP3
. . .

3D Objects
3D Object Format . File Extension
. . .
DirectX . .X
. . .

See subchapter:

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Reference:

Syntax

Topic: Rovi Total CodeStudio for converting your content into MPEG2

To convert your content (e.g. *.avi or *.mov) into the MA VPU conform MPEG2 format, we recommend to use the Rovi TotalCode Studio transcoding tool.

The free demo version of the application can be downloaded at the Rovi homepage: http://www.rovicorp.com

The demo version is fully functional, though it adds a watermark to processed video (without harming your source material). Moreover, it has an AAC Audio encoding limitation of 30 seconds. Then audio output is cut. When you are interested in obtaining the full version, you have to contact Rovi to obtain a license for the software. Unlike the previous version of the software, Main Concept Reference, you can only buy the complete version. The purchase of single codecs is not supported any more. The documentation of Rovi TotalCode Studio is included in the demo version. Press F1 on you Keyboard to open it. An Adobe PDF Reader has to be installed.

A Preset File created by MA Lighting is available in the download section for the Rovi TotalCode Studio software, that does cover the most impotant applications. It is labelled "“MA_VPU_Rovi_TotalCode_Studio_Presets_V*.mps”". Please note that this is not pre-installed on the VPU.

How to use Presets in Rovi TotalCode Studio:

MA Lighting provides the most imortant presets to convert video and audio content in Rovi TotalCode Studio. These presets cover the most important applications. The next passage will cover how to import and use these presets. If the presets do not cover the needed purpose, the user can load and adjust the settings. These settings also regard to explanations in the Chapter Content Specifications.

The preset files are can be categorized in Program Stream (Video and Sound are within the encoded file) and Elementary Stream (only Video is encoded). So each preset has a _PS (Program Stream) or _ES ending.

The following Resolutions are selectable from the list:

FramerateResolution [Pixel]PAL25fps720x576NTSC29.97fps720x480VGA 25 / 30fps640x480SVGA25 / 30 fps800x600XGA25 / 30 fps1024x768HD720p25 / 30 fps1280x720HD1080p25 / 30 fps1920x1080

Description Framerate Resolution [Pixel]
PAL . 25 fps . 720x576
. . . . .
NTSC . 29.97 fps . 720x480
. . . . .
VGA . 25/30 fps . 640x480
. . . . .
SVGA . 25/30 fps . 800x600
. . . . .
XGA . 25/30 fps . 1024x768
. . . . .
HD720p . 25/30 fps . 1280x720
. . . . .
HD1080p . 25/30 fps . 1920x1080
. . . . .

E.g. selecting the preset „MA_VPU_XGA_30fps_15MBits_PS“ means: .
Resolution XGA: 800x600 Pixel .
Frame Rate: 30fps progressive .
Bitrate: 15 Mega Bit per Second .
Stream Type: Program Stream .

Use of the MA Presets in Rovi TotalCode Studio:

1. Start Rovi TotalCode Studio

2. Click on Tools / Preset Manager or Press F6 on your keyboard

3. Import the file „MA_VPU_Rovi_TotalCode_Studio_Presets_V_2_5"

4. All presets are now listed in the Preset Manager

5. Open Media, load the video file you want to transcode from your hard drive

6. Drag the File Container of that file in the lower (output) part to assign it the encoder

7. Select the corresponding Preset that fits the original file properties

8. Check if the settings are coresponding to your input format and that they match your wanted output format. If necessarry adjust the resolution or framerate

9. Set name and location of the Output File (transcoded clip)

10. Start Transcoding by pressing the Play button

Rovi Totalcode Studio does allow several methods to automatically encode videos. This will be the batch converter and the watch folder. We will now go deeper into the batch converter. The watch folder is explained in the Tocalcode Studio manual.

Batch conversion in Roi Total Code

1. If you have already imported and assigned a video to be transcoded as described before, you can add this job to a queue. Simply press the „add to batch job list“ button

2. If needed, entries in the batch list can be selected and edited again in the main window of the application by using a right click on the entry and then selecting „Edit Settings "

3. When all settings are adjusted, use the function „Update Job“ in the Batch Window to update the batch list entry

4. When all files are set into the batch list, press the „Start“ button to activate the process

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Topic: Content: Hap Content Converter

. . .
. The upper part describes the settings of the Hap converter
Workflow is described below:

1. Browse to the source directory

2. Select the files to be converted to Hap codec in the lower part. (Multiselection is possible)

3. Import Function Block again

4. Press 'Start conversion' button

Button Description
If new content is added it always will be converted into Hap codec.
Compress the Hap format internal with dynamic bitrate. If Compress is 'off' you get a better performance but larger files.
The source files will be deletet after the successfully conversion into Hap format.
Overwrites an already existing item.
Select the codec type: - Auto always converts MPEG to Hap 1 - Hap 1 offers the lowest data rates for playing back the most clips at a time -Hap Alpha is similar to Hap with support for transparency - Hap Q offers improved image quality at a higher data rate
You can change the resolution of the converted video. To keep the aspect ratio select the 'Keep Ratio' button and enter either the width or height. Note: Be aware that if you have changed the resolution the original cannot be restored!
By pressing this button the selected files are copied into the Jobque and the conversion process starts.
. .
. .

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Topic: Hap Content Specifications

HAP Content Specs

With the SW version 3.2.2.3 the MA VPU supports two different codecs.

In addition to the existing MPEG2 from Main Concept the MA VPU also supports the Hap codec.

Specifications for the usage of Hap content and Hap converter inside the MA VPU are stated in this document.

Note:File names must not exceed 63 characters.

Hap1: Good quality, higher compression, smaller files, higher CPU load (but less compared to MPEG-2), less hard disk load

HapQ: Best quality, lower compression, larger files, less CPU load, higher hard disk load

HapAlpha: Hap1 with support of Alpha channel

Hap for Direct Show Codec:

Available for Windows only Creates a Hap video file inside an avi-container.

We strongly recommend to use the Hap for Direct Show Codec Version 1.0.10. Video files created with other versions of the Hap for Direct Show Codec may not be played back.

Supported formats: Hap1, HapQ, HapAlpha

Frame rate: 24 fps, 25fps, 29.97 fps, 30fps, 50 fps, 60 fps (2)

Bit rate: Variable Bit Rate (VBR) (3)

Maximum resolution: depends on the MA VPU Hardware - the maximum resolution is 7680 x 4320 when using a MA VPU MK2 (5)

File extension video: .avi Pixel aspect ratio: 1:1

Hap for Quicktime Codec:

Available for OSX and Windows

Creates a Hap video file inside a mov-container (1)

We strongly recommend to use the Hap for Quicktime Codec Version 8.

Video files created with other versions of the Hap for Quicktime Codec may not be played back.

Supported formats: Hap1, HapQ, HapAlpha

Frame rate: 24 fps, 25fps, 29.97 fps, 30fps, 50 fps, 60 fps (2)

Bit rate: Variable Bit Rate (VBR) (3)

Maximum resolution: 3840 x 2160 (4)(5)

File extension video: .mov

Pixel aspect ratio: 1:1

(1) Hap video files inside a mov-container can only be played back if the installation of additional third-party codecs was expressly accepted at the EULA (End User License Agreement)-prompt of the MA VPU (see chapter “Hap Converter”).

(2) Please note that frame rates above 30 fps are extremely resource-consuming and will decrease the performance. Use these high frame rates only for specific reasons.

(3) The encoders do not support a bit rate being set to Mbit/s if set by the user. The bit rate is set automatically and depends on the content of the video file.

(4) Hap for Quicktime encoder does not support higher resolutions. If you need to encode a video clip with a higher resolution, we recommend to use the Hap for Direct Show Codec

(5) Resolution of width as well as height of a Hap video file is to be divisible by 4.

Hap Converter

The MA VPU Hap converter is a part of the MA VPU application and offers the possibility to convert several video file formats to the Hap codec. Which video file formats can be converted to Hap, depends on whether the user has accepted or has not accepted the third-party codec EULA (End User License Agreement) which is displayed during the initial startup of the MA VPU after an installation or an update of the MA VPU software.

a) If the third-party codec EULA was not accepted, the following can be used:

b) If the third-party codec EULA was accepted, the following media codecs can additionally be used (6)

(6) These codecs and containers can only be used as a source of the MA VPU Hap converter. Without conversion to Hap the playback of these media formats on a layer is not supported. Converting media files to Hap usually takes some time. Schedule enough time for it.

(7) Apple ProRes 4444 is not supported. Alpha transparency is not supported.

(8) Alpha transparency is supported.

(9) These audio codecs are only supported as an audio track of a video clip.

Topic: Warnhinweis

Wenige Pesonen (1 in 4000) neigen zu Anfällen, ausgelöst durch Lichtblitze oder besondere Muster z.B. während des Spielens von Video -Games oder beim Fernshen.

Jemand, der einen solchen Anfalls hatte, einen Verlust der Wahrnehmung oder andere Symptome, sollte sofort einen Arzt zu Rate ziehen, und dann erst mit dieser Applikation arbeiten.

Eltern sollten das Verhalten ihrer Kinder genau beobachten. Das Arbeiten mit diesem programm sofort beenden und einen Arzt zu Rate ziehen, wenn einer der folgenden Symptome auftritt: Krämpfe, Zucken der Augen oder Muskeln, Verlust der Wahrnehmung, veränderte Wahrnehmung, ungesteuerte Bewegungen, Disorientierung.

Um gesundheitliche Probleme in Zusammenhang mit dem Arbeiten mit diesem Programm zu vermeiden, befolgen Sie diese Ratschläge:

  1. Sitzen ode Stehen Sie möglichst weit entfernt vom Monitor.
  2. Verweden Sie einen möglichts kleinen Monitor.
  3. Nicht arbeiten, wenn Sie müde und/oder schlafbedürftig sind.
  4. Nur in gut beleuchteten Räumen arbeiten.
  5. Legen Sie pro Arbeitsstunde eine Pause von 10 - 15 Minuten ein.

Das Arbeiten mit diesem Programm kann Muskeln, Gelenke und Augen ermüden. Befolgen Sie die Empfehlungen um solche Probleme zu vermeiden:

Legen Sie pro Arbeitsstunde eine Pause von 10 - 15 Minuten ein, auch wenn Sie der Meinung sind, sie nicht zu brauchen.

Wenn Emüdung an den Händen, Armen oder Gelenken auftritt, dann unterbechen Sie die Arbeit für eine längere Zeit.

Wenn Sie ständig müde oder taube Hände oder Arme verspüren, dann die Arbeit abbrechen und einen Arzt zu Rate ziehen.

. .
. .

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Topic: Keyboard Shortcuts

View Key Function
. . . . .
. . Alt +Enter . Fullscreen Mode
. . . . .
. . Shift + Enter . GUI an / aus (Graphical User Interface on / off)
Preview . . . .
. . Ctrl + l. Mouse . mit der Mouse ein Objekt der Selektion hinzufügen
. . . . .
. . Alt + Enter . Fullscreen Mode verlassen; zurück zum Windowed Mode
. . . . .
. . . . .
. . . . .
. . . . .
. . Shift + Mouse . Rotation von selektierten Objekten
Fullscreen . . . .
. . Shift + Ctrl + Mouse . Rotation von selektierten Objekten um deren Zentrum
. . . . .
. . . . .
. . . . .
. . . . .
. . . . .
. . Arrow Key . Wenn ein Panel in der Graphical View selektierte wurde, kann es bewegt werden
. . . . .
Pixel Mapper . Arrow Key + Ctrl . Panel bewegen um 1/10 grid
. . . . .
. . Arrow Key + Shift . Panel bewegen um 1/100 grid
. . . . .
. . . . .
. . . . .
. . . . .
. . . . .
Startup . F 11 . Acronis Software startet zum Backup (Nicht für Dongle -User des alten grand MA video)
. . . . .
. . . . .

.
.

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Topic: FAQ and Troubleshooting

Please note, that possible installed drivers for example for graphic cards affect the keyboard shortcuts as well.

Should you have any problems with the application, you can refer to the frequently asked questions below:

.
.

See subchapter:

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Topic: Software Questions

Nr. Question Answer
1. . problems with the communication PC« »desk . Check the TCP/IP settings:
. . . . - Is a network card installed?
. . . . - Is the TCP/IP protocol configured?
. . . . - The TCP/IP subnet mask of the PC must be equal with the subnet mask of the desk for example 255.255.255.0
. . . . - The first 3 numbers of the IP address of the PC must be equal to the first three numbers of the desk for example
. . . . PC: 192.168.0.10
. . . . Desk: 192.168.0.5
. . . . - The last number of the IP address must be unique in the complete network.
. . . . - Please don’t use the automatic distribution of IP settings as offered by Windows because this IPs doesn’t fit the requirements.
. . . . - Check the version. Is it corresponding with the desk version?
. . . . -Check the VPU mode. Does it match the desk you are using?
. . . . .
. . . . .

Nr. Question Answer
2. . Two network cards installed - no communication with the console . Select the IP address belonging to the network card attached to the grandMA desk.*
. . . . .
. . . . .

* See: Connection

Nr. Question Answer
3. . Cannot find the connected grandMA desk . Check the IP Settings.*
. . . . Check version
. . . . Check VPU mode
. . . . .
. . . . .

* See: Connection

Nr. Question Answer
4. . Video codec’s . Recommended Video Codec’s:
. . . . At the moment we get the best results with the “MPEG2” codec.
. . . . .
. . . . .

Nr. Question Answer
5. . Fullscreen black . Check dongle
. . . . The “Fullscreen” mode requires the dongle.
. . . . Check connectivity. No output out of session.
. . . . .
. . . . .

Nr. Question Answer
6. . Fullscreen shuts off . Disable the screensaver and power management
. . . . .
. . . . .

Nr. Question Answer
7. . Firewalls and Antivirus Software. . The MS firewall that comes with SP 2 makes no problems. After the installation you must allow grandMA VPU and onPC the access to the network.
. . Program won’t start or . Third party firewalls and anti virus software must be configured. If this doesn’t help, the programs have to be disabled or de-installed. Note that in this case the virus protection etc. doesn’t work.
. . PC looses connection . (To configure your firewall enable the Remote Call TCP Port 7003 in your Firewall Options)
. . . . .
. . . . .

Nr. Question Answer
8. . Bad Performance . Disable virus checks on the content files like .AVI; .IMG or .MOV files!
. . . . Change the Device Settings from, RGB Emulation to HAL: Settings/Options/Driver
. . . . .
. . . . .

Nr. Question Answer
9. . Content Browsing from desk doesn’t work . Check the IP-address (same subnet!) and configure or disable the firewall.
. . . . Properties of Hardware Interface - disable Checksum Offload in the advanced Setting of the Network Adapter.
. . . . .
. . . . .

Nr. Question Answer
10. . Black output screen . - May be your graphics board has too less memory (64 MB or less) and you are using a high display resolution (e.g. 1400 *1050).
. . . . Reduce the screen resolution.
. . . . DMX channels are not patched
. . . . Check DMX sheet
. . . . Check grandmaster
. . . . Check shapers
. . . . Dimmer, Grandmaster, Blades closed
. . . . 3D Object moved out of focus or wrong scaled
. . . . Keystoning parameter stupid
. . . . No valid Fixture Layer
. . . . Output device (for example a projector) doesn’t support the high resolution
. . . . .
. . . . .

Nr. Question Answer
11. . Only for users with dongle!) Video Capture Cards: The Decklink Blackmagic SDI Capture Cards can support two SDI Inputs. Does this work with grandMA VPU? . If the card works with the Windows Direct Show this should work. We have tested the small SDI-In card and the PCI Express Extreme. Here we only have the possibility to choose one video (from the Decklink driver) - As mentioned, if there is a card that supports two interfaces via the driver we’ll support this.
. . Live Input (BM DeckLink Card) Stream freezes: . Enable the “Watchdog” (Settings/Options/Video)
. . . . .
. . . . .

Nr. Question Answer
12. . Is the smallest Blackmagic SDI Capture card sufficient, I mean the card that does not support HDTV ? . See 0
. . . . .
. . . . .

Nr. Question Answer
13. . PCI or PCIe SDI capturing? The bus type is irrelevant? . Yes
. . . . .
. . . . .

Nr. Question Answer
14. . No administration rights . To work with grandMA VPU without administration rights you have to arrange the administration rights by the administrator on the installation path e.g.:
. . . . C:\Program Files\MA Lighting Technologies\grandMA VPU Software
. . . . .
. . . . .

Nr. Question Answer
15. . System crashes or stocks . The Widows XP Service Pack 2 must be installed
. . . . .
. . . . .

Nr. Question Answer
16. . Video cannot be shown . Maybe codec problems.
. . . . .
. . . . .

Nr. Question Answer
17. . Timing problems with Dual Core processors . The use of Dual Core processors can cause timing problems. Please use the actual drivers of the processor manufacturer.
. . . . If you have further problems set the switch via the menu entry ‚Settings - Options - Dual Core’.
. . . . .
. . . . .

Nr. Question Answer
18. . No layers is played in Multi Preview . No fixture Layer is selected
. . . . .
. . . . .
. . . . .
. . . . .

Nr. Question Answer
19. . Associate a path with a drive letter . If you want to associate a path with a drive letter use the 'SUBST' command:
. . . . SUBST [drive1: [drive2:]path]
. . . . drive1: Specifies a virtual drive you want to assign a path.
. . . . [drive2:] path Specifies a physical drive and path you want to assign to a virtual drive.
. . . . /D Deletes a substituted (virtual) drive.
. . . . .
. . . . Example:
. . . . SUBST D: C:\content
. . . . Result: The directory ''C:\content' will be shown as drive 'D:'
.
.

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Topic: Supplement MA Lighting

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See subchapter:

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Topic: Bestimmungsgemäßer Gebrauch

Die MA Video Processing Unit (VPU) ist ein Mitglied der MA System Familie. Die VPU ist zur Ausgabe von Video und Audio über DVI oder über ArtNet bestimmt. Drei verschiedene Versionen der grandMA VPU sind lieferbar: MA VPU pro, MA VPU plus und MA VPU basic.

Zusammen mit einer Konsole der grandMA -Familie und der Menge von Funktionen, Features und Effekten ist die VPU ein innovatives Tool zur Kontrolle von visuellen Effekten.

Video processing unit

Hersteller:

MA Lighting Technology GmbH

Dachdeckerstraße 16

D - 97297 Waldbüttelbrunn

Germany

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Siehe auch........:

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Topic: Technische Daten

Spannung:

230 V ~ 50Hz

120 V ~ 60 Hz (USA, Canada)

Schaltet automatisch um!

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Erforderliche Stromkabel:

Nur ausreichend isolierte und geschützte Kabel verwenden (min. Ø 3 x 1,0mm²)

(Kabel und Stecker sind nicht im Lieferumfang enhalten)

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Erforderlicher Steckertyp Power In:

PowerCon (blau) von Fa. NEUTRIK AG, Liechtenstein

Erforderlicher Steckertyp Power Out:

PowerCon (grau) von Fa. NEUTRIK AG, Liechtenstein

ACHTUNG!

Die Gesamt-Stromaufnahme der in Reihe geschalteten Geräte darf den zulässigen Maximalwert der Stromquelle nicht überscheiten!

.

Nennleistung:

VPU BASIC: max. 300 VA

VPU PLUS: max. 400 VA

. .
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Siehe auch............:

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Topic: Symbole und Warnzeichen

. . I 0 . ~
. . . . . . .
Achtung . Achtung . Hauptschalter . Wechselstrom
. . . . . . .
Warnung vor einer Gefahrenstelle . Warnung vor gefährlicher Spannung . AN / AUS . (AC)
. . . . . . .
. . . . . . .

. .
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Siehe auch.......:

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Topic: Einschränkungen

Die Monitore der grandMA2 Familie und anderer Geräte der neuen Generation unterliegen den Bedingungen der Fehlerklasse 2. Folgende Pixelfehler sind als tolerierbar anzusehen:

Fehlertyp: . . Zulässige Fehler:
. . . .
Ständig leuchtende Pixel . . max 2 (Minimum Abstand zwischen den leuchtenden Pixeln ? 15mm)
. . . .
Ständig leuchtende benachbarte Pixel . . max 1
. . . .
Ständig schwarze Pixel . . max 5 (Minimum Abstand zwischen den schwarzen Pixeln ? 15mm)
. . . .
Ständig schwarze benachbarte Pixel . . max 1
. . . .
Gesamt ständig leuchtende und ständig schwarze Pixel . . max 5
. . . .

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Siehe auch.........:

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Topic: Transport

Bitte die Gewichte der Produkte beachten. Vorsichtig transportieren; bei Nichtbeachten können Personen -oder Sachschäden entstehen.

Video processing unit (VPU) ca. 15 kg (+ 0,8 kg Transportschutz)

Vor dem Transport alle Abdeckungen anbringen. Alle Kabel, Keyboard, Mouse, Sticks usw. entfernen ( an der Rückseite der Geräte sowie an den USB - Anschlüssen an der Vorderseite und in der Schublade (bei full-size).

Alle Handgriffe sind ausschließlich für Personen vorgesehen. Bitte nicht zur Ladungssicherung oder als Lastaufnahme für Stapler, Kran o.ä. verwenden. Für den Transport und die Wahl des geeigneten Transportmittels ist ausschließlich der Anwender verantwortlich; bei Nichtbeachten können Personen- oder Sachschäden entstehen.

Verwenden Sie nur das original MA-Case für Lagerung und Transport oder eine vergleichbar sichernde und schützende Transportvorrichtung.

Wenn die Front der VPU durch eine Transportvorrichtung nicht ausreichend gesichert werden kann, dann auf jeden fall die Schutzblende montieren.

Stellen Sie die Geräte nicht auf Oberflächen, die aus Stabilitätsgründen dafür nicht geeignet sind. Das Verwinden der gehäuse unbedingt vermeiden!

. Nach jedem Transport und vor jeder Benutzung das Gerät auf Schäden kontrollieren! Bei Schäden am Gehäuse (Beulen, verbogene oder abgebrochene Teile), defekten Monitoren oder Steckern das Gerät nicht anschließen! Unsere Service - Hotline hilft Ihnen weiter.

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Siehe auch ................:

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Topic: Allgemeine Sicherheitshinweise

Bitte lesen Sie alle Anweisungen im User’s Manual, speziell die Sicherheitshinweise.

Bewahren Sie die Bedienungsanleitung für den späteren Gebrauch auf.

Befolgen Sie alle auf dem Gerät vermerkten Warnhinweise und Anweisungen.

Vor dem Reinigen des Gerätes den Netzstecker aus der Steckdose ziehen. Verwenden Sie keine Flüssig- oder Sprühreiniger. Reinigen Sie das Gerät lediglich mit einem trockenen Tuch.

Betreiben Sie das Gerät nicht in unmittelbarer Wassernähe. Setzen Sie es keiner Feuchtigkeit aus. Verschütten Sie keine Feuchtigkeit über dem Gerät.

Ziehen Sie den Netzstecker vor einem Gewitter oder wenn das Gerät längere Zeit nicht benutzt wird.

Im Gehäuse befinden sich Schlitze zur Belüftung. Diese Öffnungen dürfen nicht blockiert oder abgedeckt werden, da sie das Gerät vor Überhitzung schützen und den zuverlässigen Betrieb sicherstellen. Installieren Sie das Gerät nur dann in eine Einbauvorrichtung, wenn eine ausreichende Belüftung sichergestellt ist.

Führen Sie keine Gegenstände irgendwelcher Art durch die Gehäuseschlitze in das Gerät ein, da diese spannungsführende Teile berühren oder Kurzschlüsse verursachen können. Dies kann zu Bränden und zu einem elektrischen Schlag führen.

Stellen Sie das Gerät nicht auf eine instabile Unterlage. Es könnte herunterfallen und dabei beschädigt werden.

Stellen Sie keine Gegenstände auf das Netzkabel und achten Sie darauf, dass niemand auf das Kabel treten kann. Wird ein Verlängerungskabel benutzt, muss sichergestellt sein, dass die Summe der Nennleistungen der an das Kabel angeschlossenen Geräte die Nennleistung des Verlängeungskabels nicht überscheitet.

Ist das Netzkabel oder ein Stecker beschädigt, so sollten Sie diese umgehend von einer Fachkraft austauschen lassen.

Es dürfen nur Netzkabel mit Sicherheitsprüfzeichen verwendet werden.

All service work should be exclusively performed by qualified service technicians.

In der Nähe des Gerätes keine Mobiltelefone oder starken Funkgeräte betreiben.

Das Gerät ist mit einem Schutzkontaktstecker ausgestattet. Diser Stecker eignet sich nur für Schutzkontaktsteckdosen. Dies ist eine Schutzmaßnahme, die unbedingt eingehalten werden muss. Sollte der Stecker nicht in die Steckdose passen, (z.B. bei veralteten Stckdosen) muss die Dose von einer Fachkraft ausgetauscht werden.

Wie bei allen Industriegütern, können allergische Reaktionen auf die verwendeten Materialen nicht gänzlich ausgeschlossen werden. Bei derartigen Reaktionen sofort einen Arzt zu Rate ziehen.

Alle Warungsarbeiten sollten ausschließlich von qualifizierten Kundendiensttechnikern durchgeführt werden.

Tritt eine der nachstehend aufgeführten Bedingungen auf, dann sofort die Stromzufuhr abschalten, bzw. den Netzstecker ziehen und den Kundendienst rufen!

- Das Netzkabel oder der Stecker sind beschädigt oder durchgescheuert.

- Flüssigkeit ist in das Gerät eingedrungen.

- Das Gerät war Regen (oder Feuchtigkeit in anderer Form) ausgesetzt.

- Das Gerät arbeitet bei Einhaltung der Bedienungsanweisungen nicht einwandfrei.

- Das Gerät ist herutergefallen und das Gehäuse wurde beschädigt.

WARNUNG: Das Gerät nur innerhalb der Betriebsgrenzen betreiben. Das Gerät nur in geschlossenen Räumen betreiben.

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Siehe auch..........:

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Topic: Wichtige Sicheheitshinweise

Bitte vor der Inbetriebnahme alle Instruktionen lesen.

Bewahren Sie die Anleitung für den späteren Gebrauch immer in der Nähe des Gerätes auf.

Befolgen Sie alle auf dem Gerät vermerkten Warnhinweise.

Das Gerät nicht in er Nähe von Wasser betreiben.

Das Gerät immer trocken reinigen.

Keine Kühlöffnungen verschließen.

Das Gerät nicht in der Nähe von Wärmequellen wie z.B. Heizkörper, Öfen, Verstärkern usw.) betreiben.

Das Kabel für die Netzspannung (nicht im Lieferumfang) vor Belastungen schützen (z.B. gegen Überrollen, knicken, Zugkräfte usw.).

Verwenden Sie nur Zubehör oder Anbauteile, die vom Hersteller freigegeben sind.

Wenn ein Rollwagen zum Transport benutzt wird, darauf achten, dass das GErät nicht kippen kann.

Bei Gewitter oder der Gefahr von Blitzschlag sowie bei längerem Nichtgebrauch das Gerät von der Netzspannung trennen.

Service nur durch qualifiziertes Personal durchführen lassen. Das Gerät unbedingt kontrollieren lassen, wenn Flüssigkeit eingedrungen ist, das Gerät heruntergefallen ist, das Gerät Regen oder Nebel ausgesetzt war, nicht normal arbeitet oder in irgendeiner anderen Weise beschädigt ist.

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Siehe auch ..........:

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Topic: Warnhinweise an der Rückseite

Die Wartung des Gerätes darf ausschließlich durch geschultes Personal durchgeführt werden, da beim Öffnen und / oder Entfernen von Abdeckungen spannungsführende Teile freigelegt werden. Neben anderen Risiken besteht hierbei die Gefahr eines elektrischen Schlages.

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Siehe auch..............:

Zurück zum Kapitel:

Topic: Umgebungsbedingungen

Betriebsgrenzen . .
. . .
. Temperatur: 0°C - 30°C / 32°F - 86°F (empfohlener Bereich 10°C - 25°C / 50°F - 77°F, bedingt durch die hohe Rechnerleistung) Tiefere Temperaturen können zum Ausfall der Monitore führen. Höhere Temperaturen können das Kühlsystem des Gerätes überfordern und zum Ausfall von elektrischen Komponenten führen.
Luftfeuchte . .
. . im Betrieb: 20% - 80% relative Luftfeuchte (keine Betauung)
. . bei Lagerung: 10% - 80% relative Luftfeuchte (keine Betauung)
. . .
Umgebung . .
. . Bitte alle Sicherheitshinweise beachten (3)
. . Das Gerät nur innerhalb der Betriebsgrenzen betreiben.
. . Das Gerät nur in geschlossenen Räumen betreiben.
. . Die Umgebungsluft muss staubfrei und frei von gefährlichen und explosiven Stoffen sein.
. . Extrem laute UMgebung vermeiden.
. . Das Gerät ist nicht gegen Spritzwasser geschützt, deshalb nicht in der Nähe von Wasser betreiben.
. . Das Gerät nicht im Regen oder Nebel betreiben.

3: IMPORTANT SAFETY INSTRUCTIONS

. .
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Siehe auch...........:

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Topic: Quickstart Connect

Die Konfiguration des Back-Panel ist bei der "basic" und der "plus" identisch. SDI IN (HDSDI) ist bei beiden Versionen optional.

1= 2x DVI OUT

2=Hauptschalter / OFF Im Standby Mode - der Schalter steht auf “I”, steht das Gerät unter Spannung, auch wenn das Gerät mit dem Taster auf der Frontseite ausgeschaltet wurde.

3=Netzspannungsanschluss (IN - blau) 120 / 230V, 50/60Hz schaltet automatisch um (Kabel und Stecker nicht im Lieferumfang)

4=Netzspannungsanschluss (OUT - grau) 120 / 230V, 50/60Hz schaltet automatisch um (Kabel und Stecker nicht im Lieferumfang)

5=2x Ethernet (zum verbinden von MA -Konsolen, grandMA onPC ....)

6=HDSDI In 1 + 2 (optional)

7=2x USB z.B. Mouse, Keyboard, Speicher ... (+ 2 x USB an der Frontseite)

8=Audio OUT Left / Right

9=eSATA - Port zum Anschließen externer Festplatten

Kabellänge max 0,5m!

Die Festplatte nicht bei laufendem Betrieb abziehen!

. .
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Siehe auch .........:

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Topic: Quickstart Connect VPU light

. .
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See subchapter:

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Topic: EIN / AUS - Schalten dse Gerätes

. . Achtung: Nicht während des Boot -Vorganges abschalten. Das kann zu Schäden an der Elektronik führen.
. . . .
. . . .
Hauptschalter . .
Hauptschalter an der Rückseite (1) . . .
. . . .
Position I = ON . . .
In der "I " -Position ist das Gerät im Standby Mode oder in Betrieb, abhängig vo der Position des ON/STANDBY -Schalters an der Frontseite. . . .
. . . .
Hinweis: . . .
Der Hauptschalter kann ständig in der Position "I" verbleiben. . . .
Den Hauptschalter nur in Position "O" stellen, wenn das Gerät vom Stromkreis getrennt werden muss oder längere Zeit nicht genutzt wird. . . .
. . . .
Position O = OFF . . .
In der "0" Position wird das Gerät komplett von der Netzspannung getrennt. . . .
. . . .
. . . .
Standby -Taster . .
ON/STANDBY Taster an der Frontseite (2) . . .
Der ON/STANDBY Taster aktiviert zwei verschiedene Betriebszustände: . . .
. . . .
Gerät einschalten . . .
Erster Tastendruck auf den ON/STANDBY - Taster . . .
Das Gerät startet den Boot -Vorgang. . . .
. . . .
Gerät auf STANDBY setzen . . .
Zweiter Tastendruck auf den ON/STANDBY - Taster . . .
Das Gerät geht in den Standby - Mode . . .
. . . .
. . . .
. . Achtung: Im Standby Mode liegt an den innenliegenden Komponenten Netzspannung an.
. . . .

Einschalten des Gerätes

Den Hauptschalter an der Rückseite auf Position "I" stellen. Dann den Standbytaster an der Frontseite einmal drücken.

Ausschalten des Gerätes

Den Standbytaster an der Frontseite einmal drücken und mit dem Softbutton "Yes" bestätigen. ACHTUNG: danach liegt im Inneren des Gerätes immer noch die Netzspannung an. Wird das Gerät längere Zeit nicht gebraucht, dann den Hauptschalter an der Rückseite auf "O" stellen. “0”

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Siehe auch...............:

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Topic: Wartung

Achtung: Die Wartung des Gerätes darf ausschließlich ldurch geschultes Personal durchgeführt werden, da beim Öffnen und / oder Entfernen von Abdeckungen spannungsführende Teile freigelegt werden. Neben anderen Risiken besteht hierbei die Gefahr eines elektrischen Schlages.

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Reinigung: Das Gerät benötigt nur ein Mindestmaß an Wartung. Die Oberfläche nur mit einem trockenen, nicht fusselnden Tuch reinigen und darauf achten, dass die Öffnungen für die Kühlluft frei sind. Keine flüssigen Reiniger oder Druckluft verwenden.

Siehe auch..........:

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Topic: Konformitätserklärung

Konformitätserklärung nach Richtlinie 2004 / 108 / EG

Hersteller: MA Lighting Technology GmbH

Adresse des Hestellers:

Dachdeckerstraße 16

D-97297 Waldbüttelbrunn

Germany

erklärt, dass das Produkt:

Produkt -Kategorie: Kontrollgerät

Name des Produktes: Video Processing Unit (VPU)

den folgenden Produktspezifikationen entspricht:

Safety: EN60065, EN60950

EMV (EMC):

EN55103-1 (E1)

EN55103-2 (E2)

Zusätzliche Informatio: DMX512, Ethernet, USB, MAlink, DVI, LTC, Audio IN, Midi und analoge Eingänge müssen geschirmt sein und der Schirm muss mit der Masse bzw. dem Gehäuse des entsprechenden Steckers verbunden sein.

Waldbüttelbrunn, 22.08.2008

Dipl. Ing. Michael Adenau

. .
. .

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Topic: Index

3

A

B

C

D

E

F

G

H

I

K

L

M

N

O

P

R

S

T

V

W

Table Of Contents

What is MA VPU ?
Main Features
Functions and Features
Teaser Mode
Comparison VPU plus / VPU basic / VPU light
Transition from grandMA video to grandMA VPU
Installation and Maintenance
Startup of VPU
Software Update
Service Packs
Update of Fixture Types
Backup
Handling backups with the VPU
Start Acronis on VPUs with serial Numbers up to # 86
Start Acronis on VPUs with serial Numbers from # 87 on
Restoring an image with Acronis
Storing an image with Acronis
Backup the VPU content after shipment
Access VPU via Network
Version of grandMA desk or grandMA onPC (off-line)
IP Addresses
IP Address of the PC
Artnet IP Address
EDID Manager
CITP / MSEX Protocol
Communication with the grandMA Desk Series
Connection with the grandMA desk
Connection with the grandMA on PC (off-line) software
Connection States
Data Management
Master slave
Principle function diagram
Layer properties
Layer Reference
Virtual Outputs
Virtual Outputs: Configuration of a TripleHead2Go Digital Port
Predefined Constellation
Several MA VPU applications in one grandMA show
Quickstart with grandMA2
Program surface
Internal Touch Screen VPU plus
Internal Screen VPU light
Menu Bar
File...
View...
Render...
Help...
Toolbar
Status Bar
Preview
Multi Preview
Content Editor
Content: Image Pool (I-Pool)
Content: Text Ticker
Content: 3D Objects
Content: Eff1 Type...Eff4 Type
Warper
File Browser
Features Attributes and Functions
Order of Effect Execution
Softedging
Keystoning
Pixelmapper
VPU - Pixelmapper Graphical View
Pixelmapper Toolbar
Pixelmapper Editor
VPU - Pixelmapper Grid View
Console - VPU Pixelmapper View
Creation of customized 3D Objects
Content Specifications
Rovi TotalCode Studio for converting your content into MPEG2
Hap Content Converter
Hap Content Specifications
Warnings
Keyboard Shortcuts
FAQ and Troubleshooting
Software Questions
Supplement MA Lighting
Intended use
Data
Symbols and warning labels
LIMITATIONS
Transport
General Safety Instructions
IMPORTANT SAFETY INSTRUCTIONS
Electric shock warning on the rear of the grandMA
Safety and Environment
Quickstart Connect VPU plus
Quickstart Connect VPU light
Switching the apparatus On/Off
Maintenance
Conformity
Index